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Vancouver erleben und zurück nach Hause

English Bay Strand in Vancouver

Die English Bay in Vancouver

Sushi schlemmen und im Stanley Park radeln

Der nächste Morgen in Vancouver weckte uns leider mit richtigem Starkregen, also nutzten wir die Zeit für einen ausgiebigen Spielevormittag mit Karlotta im Hotelzimmer. Mittags machten wir uns dann auf den Weg, wir wollten Dim Sum essen, wofür uns hier das Kirin Restaurant auf der Alberni Street empfohlen wurde. Dort waren wir die einzigen Gäste, die keine asiatischen Wurzeln hatten, und auch die Speisekarte war nur in chinesischer Sprache. Netterweise sprachen ein paar Angestellte Englisch, sodass wir uns beraten lassen konnten und an den Nachbartischen danach schauten, was uns anlachte.

weiterlesen... 4.März 2016   Rubrik: Aktuellste Beiträge, USA   Autor:

Von Friday Harbor nach Vancouver

Blick auf den Stanley Park

Überfahrt mit Blick auf den Stanley Park in Vancouver

Der letzte Tag im Wohnmobil

Wir genossen unser Lagerfeuer und den letzen Abend in unserem rollenden Heim auf dem kleinen Campingplatz San Juan County Park. Die San Juan Islands und Friday Harbour haben uns trotz des regnerischen Wetters sehr gut gefallen. Wir hatten schöne Ausflüge gemacht und lecker gegessen. Nun bereiteten wir uns auf die Rückreise nach Vancouver am kommenden Tag vor.

weiterlesen... 1.März 2016   Rubrik: Aktuellste Beiträge, USA   Autor:

Seattle und die San Juan Islands

San JUan Islands

Mit der Fähre auf die San Juan Islands

Erst nach Seattle, dann weiter nach Friday Harbor

Seattle war unser nächstes Ziel. Wir trafen dort Christo – Karlottas Patenonkel, den wir fürs Wochenende mit auf die San Juan Islands nehmen wollten. Je näher wir Seattle kamen, desto besser wurde das Wetter. Dort angekommen, beschlossen wir, nach West Seattle zu fahren, an den Alki Beach. Dieser Stadtteil hatte uns schon bei einer früheren Reise mit seiner Lage am Puget Sound, den schönen Stränden und gemütlichen Cafés sehr gut gefallen. Außerdem war das Wetter nun richtig schön geworden: blauer Himmel und Sonnenschein. Gegenüber von West Seattle, auf der anderen Seite der Bucht, liegt Downtown, sodass wir einen herrlichen Blick auf die Skyline genießen konnten.

weiterlesen... 25.Februar 2016   Rubrik: Aktuellste Beiträge, USA   Autor:

Windsurfing, Wasserfälle und grandiose Schluchten in Oregon

Rowenta Crown Viewpoint im Columbia River Gorge

Blick vom Rowenta Crown Viewpoint

Von Hood River entlang der Alley of Waterfalls zum Crown Point

Wir fuhren an diesem Tag zum 20 Kilometer weiter westlich liegenden Ort Hood River – von vielen bezeichnet als „Windsurfing Capital of the World“, weil es dort immer den passenden Wind gibt (zumindest sagt man das hier). In Hood River angekommen, wollten wir erst mal frühstücken und fanden in der Pine Street Bakery das für uns bis dahin beste Gebäck – und wir hatten schon ziemlich gute Bäckereien auf unserer Reise gefunden! Den Cappuccino fanden wir auch dort sehr lecker und nahmen noch Kuchen für den Nachmittag mit. Danach bummelten wir etwas durch das sehr nette und gemütliche Örtchen. Auf der Oak Street gibt es feine Cafés, interessante Wine Tasting Rooms, schöne Geschäfte und viele Sportläden. Wir genossen die entspannte Atmosphäre dieser Kleinstadt. Sie ist übrigens terrassenförmig angelegt, sodass man immer einen netten Blick auf die Schlucht hat.

weiterlesen... 22.Februar 2016   Rubrik: Aktuellste Beiträge, USA   Autor:

Die schönsten State Parks in Oregon

Cove Palisades State Park in Oregon

Blick auf den Canyon im Cove Palisades State Park

Vom Cove Palisades State Park zum Columbia River Gorge

Hm, der erste Blick aus dem Fenster an diesem Morgen gab keine 10 Meter Sicht her – also erst mal das Rollo wieder runtergelassen und noch mal unter die Decke gekuschelt. Die Nacht war saukalt, und ohne Heizung wäre es nicht gegangen. Als wir dann frühstückten, war das Wetter nicht wesentlich besser, aber wir konnten dann immerhin wieder das gegenüberliegende Ufer vom See sehen. Trotz des schlechten Wetters fuhren wir zum Obsidian Trail, wo uns die angebotene Runde mit einer Länge von einer Meile auch im Regen machbar erschien. Wir liefen entlang eines 500.000 Jahre alten Lavaflusses mit besonderem Inhalt: Obsidian, das bei Vulkanen wohl nicht so typisch ist, und das Gestein sah für uns aus wie schwarzer Marmor.

weiterlesen... 19.Februar 2016   Rubrik: Aktuellste Beiträge, USA   Autor:

Vulkanische Naturschutzgebiete in Oregon

Lavafelder am McKenzie Pass

Wanderung am McKenzie Pass

Nach Bend und zum Newberry National Volcanic Monument

Nun verließen wir die wunderschöne Oregon Coast, und unser nächstes Ziel war die kleine Stadt Bend in Central Oregon, gut 250 Kilometer von Florence entfernt; das war die bis dahin längste Fahrt auf unserer Reise. Wir ließen die Sanddünen im strömenden Regen hinter uns, wodurch uns der Abschied von der Küste nicht ganz so schwerfiel. Gut, dass wir gestern noch die Dünen bei Sonnenschein genießen konnten. Vorbei an Eugene – die zweitgrößte Stadt in Oregon – erreichten wir über den Highway 126 den Ort McKenzie Bridge. Von dort aus kann man über den McKenzie Pass nach Sisters fahren, statt außenrum über den Highway 20. Die Passstraße ist auf jeden Fall zu empfehlen: Eine landschaftlich sehr interessante Strecke durch Lavafelder und Wälder.

weiterlesen... 16.Februar 2016   Rubrik: Aktuellste Beiträge, USA   Autor: