Auf in die Glitzermetropole Las Vegas!

The LINQ Hotel & Casino

Blick auf das Riesenrad High Roller aus dem LINQ Hotel in Las Vegas

Auf nach Las Vegas

Nachdem wir gemütlich frühstückten, machten wir uns am Vormittag auf den Weg nach Las Vegas. Zum Glück hatten wir uns vor einigen Tagen noch einmal im Internet schlaugemacht und dabei festgestellt, dass der KOA Campground, der sonst direkt am Circus Circus Hotel am Strip lag, inzwischen ganz woanders war. Deshalb hatten wir uns woanders einen Platz reserviert. Wir fanden den Campingplatz sehr ordentlich, und die Jungs nutzten erst mal ausgiebig den dortigen Pool. Endlich war es wirklich warm genug dafür!

Am Nachmittag machten wir uns dann mit dem Bus auf den Weg zum Strip. Es gab keinen direkten Shuttle-Bus vom Campingplatz aus, aber da es nur geradeaus zu gehen schien, versuchten wir, den regulären Bus zu nehmen. Wir hätten allerdings lieber ein Taxi nehmen sollen, dass hätte Nerven und Zeit gespart. Der Bus ließ nämlich auf sich warten, und als wir dann endlich mit Kind und Kegel angeschnallt und nach den amerikanischen Sicherheitsbestimmungen verstaut waren, stellten wir fest, dass der Bus kurz vor dem Ziel in die falsche Richtung abbog. Wir mussten umsteigen und lernten beim nächsten Bus wieder andere Sicherheitsbestimmungen bezüglich des Transports eines Kinderwagens und eines Rollstuhls kennen. Dann hatten wir es geschafft – wir waren mitten auf dem Strip! Joni hatte sich schon den ganzen Urlaub auf Las Vegas gefreut und staunte nun. Jesse wiederum schlief unbeeindruckt von dem ganzen Trubel einfach ein. Wir liefen uns auf der Vergnügungsmeile die Füße platt. In die Kasinos durften wir mit den Kindern zwar rein, aber angeblich nicht stehen bleiben.

Harley Davidson Händler in Las Vegas

Harley Davidson Store Las Vegas

Nachts erstrahlt Las Vegas

Die Lichter von Las Vegas bei Nacht

Mit dem High Roller in die Höhe

Wir schlenderten weiter, bis wir den High Roller entdeckten, das bis dahin größte Riesenrad der Welt. Am frühen Abend war dort noch nicht viel los, und die Fahrt vor 18 Uhr auch noch ermäßigt. Dank Joni im Rolli wurden wir bis in die Kabine geleitet, die wir fast ganz für uns allein hatten. Auf den Monitoren erfuhren wir mehr über den technischen Hintergrund des Riesenrads, wir tanzten ein wenig zu netter Partymusik und genossen dabei den herrlichen Ausblick über die Stadt. Eine wirklich gelungene Attraktion, die halbe Stunde sollte man sich gönnen! Als wir wieder festen Boden unter den Füßen hatten, begann langsam die Dämmerung. Jonis Augen strahlten mit den vielen Blinklichtern um die Wette. Wir beschlossen, im Venetian etwas zu essen und dort die Erinnerungen an unsere Hochzeitsreise aufleben zu lassen. Dann drehten wir um, da wir mit den Kindern nicht ewig unterwegs sein konnten und außerdem noch packen mussten. Am nächsten Vormittag sollten wir den Camper bis 11 Uhr bei El Monte RV abgegeben haben. Auf dem Rückweg schauten wir uns aber noch die Wasser-Show vor dem Hotel Bellagio  an. Als die Kinder dann etwas später schliefen, begannen wir damit, im Wohnmobil klar Schiff zu machen.

Über den Dächern von Las Vegas im High Roller

In der Gondel vom High Roller

Aussicht über Las Vegas vom High Roller

Blick aus der Gondel vom High Roller

Las Vegas Hotel Bellagio

Das Bellagio in Las Vegas

Kanälen des Resorts Venetian

Venetian Resort Casino

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

| VORHERIGER BEITRAG | ZUR ÜBERSICHTSSEITE DIESER REISE |



Teilen Sie jetzt diesen Beitrag mit Ihren FreundenPin on PinterestShare on FacebookGoogle+Tweet about this on Twitter

Möchten Sie immer auf dem laufenden bleiben? Dann abonnieren Sie jetzt den CANUSA Blog!



15.Juni 2016  Rubrik: Aktuellste Beiträge, USA  Autor:


Ein Kommentar für “Auf in die Glitzermetropole Las Vegas!”

  1. Hanne Srowig sagt:

    Wir waren mit Canusa u. dem Motorhome auch schon tausende von Meilen in den USA unterwegs. Und können nur sagen, dass es immer super schöne und erlebnisreiche Urlaube gewesen sind.
    Mit dem Motorhome die USA zu „erreisen“ ist und war für uns die beste und schönste Lösung, da man einfach viel mehr vom Land und den Leuten erleben kann. Leider ist uns das aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr möglich, deshalb finde ich diesen „Canusa Blog“ super, weil man sich in diese Reisen einfach reinfühlen kann und auch ein bisschen miterlebt 🙂
    Für uns sind die USA ein traumhaft schönes und faszinierendes Urlaubsland.

Kommentar schreiben

[huge_it_share]