Breaking Bad in Albuquerque

Mesalands Dinosaur Museum

Ein Besuch im Mesalands Dinosaur Museum

Nachdem wir wieder schön draußen gefrühstückt haben, fuhren wir noch einmal nach Tucumcari, um uns das Mesalands Dinosaur Museum anzuschauen. Es ist für diesen kleinen Ort erstaunlich gut, und die Kinder hatten auf jeden Fall ihren Spaß. Dann ging es in einem Rutsch weiter zum Campground am Turquoise Trail, etwa 12 Meilen vor Albuquerque. Wir verbrachten den Nachmittag damit, im und rund um den Camper zu spielen. Joni freundete sich schnell mit dem texanischen Nachbarsjungen an und zeigte mal wieder, wie wenig scheu er ist, selbst wenn alle in einer fremden Sprache reden. Da es zu ungemütlich für ein BBQ war, gab es Spaghetti. Jesse war an dem Tag endlich mal wieder zeitig im Bett, und wir nutzten den Abend und das gute WiFi, um die nächsten Tage zu planen.

San Felipe de Neri Church in Albuquerque

Downtown Albuquerque

Das Mesalands Dinosaur Museum

Im Mesalands Dinosaur Museum

Auf den Spuren von Breaking Bad

Der nächste Tag war eines unserer Highlights der Reise. Wir wollten uns Albuquerque ansehen, die Stadt, in der die Serie Breaking Bad spielt und wo sie auch gedreht wurde. Auf unserem Plan stand eine Fahrt zum Haus von Walter White und zum Restaurant Los Pollos Hermanos aus der Serie.
Letzteres gehört tatsächlich zu einer mexikanischen Kette namens Twisters. Als wir an dem Haus von Walter White vorbeifuhren, wurde uns klar, was für ein Fluch der Erfolg der Serie für die Familie sein muss, die dort tatsächlich wohnt. Ein Schild vor dem Haus weist darauf hin, dass es sich um ein Privatgelände handele und man es nicht betreten dürfe. Während wir mit unserem 10 Meter langen Camper ohnehin nicht wirklich unauffällig in dem Wohngebiet herumkreuzen konnten, sahen wir noch viele andere Autos mit Leuten, die versuchten, ein Foto zu machen.

Walter White's Haus aus der Serie Breaking Bad

Das Haus von Walter White aus Breaking Bad

Albuquerque Museum

Skulpturen vor dem Albuquerque Museum

 

Fahrt mit der Sandia Peak Tramway

Nachdem wir uns endlich getraut hatten, auch zu fotografieren, fuhren wir weiter zur Sandia Peak Tramway, einer Seilbahn, die auf den gleichnamigen Berg führt. Die 15-minütige Fahrt hinauf lohnte sich, wir hatten einen tollen Ausblick von oben. Dort gibt es einige Walking Trails und auch ein kleines Skigebiet mit drei uralten Sesselliften. Mit Karre und Rolli blieb uns nur ein begrenzter Radius, aber wir hatten ja auch noch viel vor. Wir fuhren zum Lunch ins Twisters alias Los Pollos Hermanos am anderen Ende der Stadt. Den Weg fanden wir richtig schön. Zwar konnten wir kaum etwas aus der Serie wiedererkennen, aber das mexikanische Essen war wirklich sehr gut. Auch dort trafen wir wieder Gleichgesinnte, die bestimmt ebenfalls nur aus einem Grund den Weg in diese abgelegene Ecke Albuquerques gefunden hatten. Für das Twisters ist die Serie sicherlich ein Segen! Mit leckeren Burritos im Bauch fuhren wir weiter Richtung Old Town. Wir hatten Joni versprochen, das Explora Science Center zu besuchen, wo wir auch zwei spannende Stunden verbrachten. Dieses Museum bietet für Kinder aller Altersstufen etwas, richtet sich aber generell an etwas ältere Kinder, die bereits eigene kleine Versuche machen wollen. Am frühen Abend unternahmen wir von dort sogar noch einen kleinen Bummel durch Old Town, bevor wir gegen halb acht zurück auf den Campingplatz kamen. Dort waren wir fast allein, da das Wochenende zu Ende war. Albuquerque hat uns wirklich gut gefallen. Wir waren positiv überrascht von diversen Radfahrern, Joggern und Fußgängern, und an vielen Straßen gibt es sogar extra Fahrradwege.

Das Restaurant aus der US-Serie Breaking Bad

Twisters oder aber auch „Los Pollos Hermanos“

Sandia Peak Tramway, Albuquerque

Die Sandia Peak Tramway in Albuquerque

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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31.Mai 2016  Rubrik: Aktuellste Beiträge, USA  Autor:


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