Autoren Archiv

Entspannung am traumhaften Pazifik

Pazifik mit Sonnenuntergang

Heute schlafen wir erst einmal aus und beginnen den Tag mit einem kurzen Frühstück – schließlich wartet die Stadt auf uns! Nach zwanzig Minuten sind wir fertig und machen uns zu Fuß auf den Weg zur Haltestelle des Trolley-Busses. Für 5 Dollar kann man hier am Automaten eine Tageskarte kaufen, die man für den Großteil der Bus- und Bahnverbindungen nutzen kann. Dafür benötigt man allerdings eine wiederaufladbare Chipkarte, die man für 2 Dollar zusätzlich am Automaten erhält.

Zuerst steuern wir das Visitor Information Center am Hafen an und schlendern danach gemütlich am Pazifik entlang, um die warme Sonne zu genießen. Über Little Italy erreichen wir schließlich das berühmte Gaslamp Quarter, wo es viele Geschäfte und Restaurants zu entdecken gibt und man schöne Stunden verbringen kann. Da wir noch ausreichend Vorräte an Bord unseres Wohnmobils haben, entscheiden wir bei einem Bier, dass wir heute Abend auf dem Campground essen wollen, also sozusagen zu Hause. Bevor wir uns auf den Rückweg machen, bestaunen wir noch einen großartigen Sonnenuntergang über der South Bay von San Diego.

Pelikan Seebrücke am Pazifik

Am nächsten Tag geht unsere Reise weiter in Richtung Oceanside. Zunächst fahren wir aber direkt an die mexikanische Grenze, um im Las Americas Outlet auf Schnäppchenjagd zu gehen. Auch in Carlsbad machen wir noch Station im dortigen Outlet, um nach Dingen zu suchen, die wir vorher übersehen hatten. Als wir schließlich in Oceanside ankommen, entscheiden wir uns für den Oceanside RV Park, der keine zehn Minuten vom Strand und Pazifik entfernt liegt. 48 Dollar zahlen wir hier pro Nacht für einen Stellplatz mit Full Hook-Up. Während wir im Pool sind, genießen wir die Abendsonne und werfen danach zum letzten Mal in diesem Urlaub unseren Grill an.

Heute gehen wir es wieder ruhig an und schlafen aus, bevor wir uns auf den Weg machen, um Oceanside zu erkunden. Wir gehen auf die hölzerne Pier und genießen den wundervollen Blick über den Pazifik auf die Stadt – die Pelikane am Pier sind übrigens ideale Fotomotive. Wir spazieren in der heißen Sonne barfuß am Strand zurück zum Campground, wo wir uns mit Getränken aus unseren Vorräten erfrischen. Danach steht ein ausgiebiges Sonnenbad am Pool an – Urlaubsfeeling pur!

Blick auf den Strand und Pazifik Füße im Wasser des Pazifiks

Nun ist leider der Moment gekommen, um unser Gepäck zu packen und das Wohnmobil aufzuräumen. Kein Zweifel: Unsere Reise neigt sich langsam dem Ende entgegen. Auch wenn wir zum Abschluss ein paar Dinge zu erledigen haben, bleibt zwischendurch noch etwas Zeit, um die herrlich warme Sonne in Oceanside zu genießen. Um kurz vor zwölf brechen wir dann zu unserer letzten Etappe nach Los Angeles auf. Kurz vor dem Ziel legen wir noch einen Tankstopp ein – das Wohnmobil muss vollgetankt zurückgegeben werden – und erreichen um kurz vor zwei die Station von Star RV. Die Rückgabe des Wohnmobils dauert gerade einmal eine Dreiviertelstunde und verläuft problemlos. Anschließend nehmen wir ein Taxi, fahren zum Flughafen (Kosten ca. 25 Dollar) und sitzen ziemlich bald schon im Flieger Richtung Heimat. Der Flug dauert 10,5 Stunden, kommt uns aber gar nicht so lange vor, was auch am guten Service der Air-Berlin-Crew liegt.

Müde und etwas von der Zeitumstellung erschlagen erreichen wir schließlich Hamburg, wo unsere Lieben uns schon erwarten. Nun ist unser herrlicher Urlaub mit den zahlreichen tollen Eindrücken wirklich zu Ende. Etwas wehmütig blicken wir zurück auf die vergangenen Wochen und freuen uns aber auch schon auf die nächste Reise mit CANUSA.

Sonnenuntergang mit Palme

VORHERIGER BEITRAG | ZUR ÜBERSICHTSSEITE DIESER REISE

weiterlesen... 4.November 2013   Rubrik: Aktuellste Beiträge, USA   Autor:

Legendärer Highway No. 1

image-3

Nach einem tränenreichen Abschied in San Francisco geht die Reise für uns, Andreas und Julian, nun allein weiter. Wir nehmen den berühmten Highway No. 1 und fahren in Richtung Süden. Im Rückspiegel sehen wir, dass uns unsere bisherigen Mitreisenden noch eine Weile folgen. Nach einiger Zeit legen wir einen kurzen Fotostopp am Pazifik ein – und freuen uns, dass sich die anderen zur gleichen Idee hinreißen lassen. Weiter geht es auf dem Highway No. 1, vorbei an Gemüse- und Kürbisfeldern, wobei auffällt, dass sich der Kürbisanbau hier zur Zeit zu lohnen scheint. Etwas später biegen wir ab in Richtung Monterey. Hier trennen sich unsere Wege endgültig, da wir zu einer Besichtigung dieses schönen Örtchens den Highway verlassen und Richtung Hafen fahren. Wir sehen unsere Lieben weiterfahren, und uns wird etwas mulmig zumute, da die gemeinsame Zeit unseres Urlaubs nun tatsächlich vorbei ist. Nachdem wir problemlos und ganz schnell einen passenden Parkplatz für unser Wohnmobil gefunden haben, schlendern wir in Gedanken verloren entlang der Marina. Dieser wunderschöne Ort lässt uns zum Glück den Abschied etwas vergessen, und wir genießen den Blick über den Pazifik, auf die Boote im Hafen und die sich in der Sonne rekelnden Seelöwen.

image-1 image

Zurück auf dem Highway genießen wir zahlreiche beeindruckende Aussichten – die Strecke ist wirklich großartig! Dann erreichen wir schließlich den Küstenstreifen Big Sur, wo wir uns spontan für eine Übernachtung auf dem Big Sur Campground & Cabins entscheiden. Für 55 Dollar haben wir hier einen wunderbaren Stellplatz unter den riesigen Bäumen und können Partial Hook-Up nutzen. Trotz der Nähe zum Highway ist es sehr ruhig, und der kristallklare Bach am Rande des Platzes bietet sich an heißeren Tagen bestimmt für eine Abkühlung an.

Heute bleiben wir auf dem Highway No. 1 und fahren weiter Richtung Los Angeles. Wieder sind wir begeistert von den unglaublich schönen Steilküsten, vom Blick auf den Pazifik und von dieser wundervollen Straße, die sich kurvenreich bergauf und bergab schlängelt. Unser nächstes Ziel ist Pismo Beach, ein charmanter Ort direkt an der Küste. Also verlassen wir den Highway, tanken und statten auch einem Outlet-Center einen kurzen Besuch ab. Es ist noch relativ früh, und wir beschließen, auf dem kürzeren, nicht an der Küste entlangführenden Weg weiter nach Santa Barbara zu fahren. Wir finden auch gleich unseren Stellplatz für die nächste Nacht: den Sunrise RV Park  – und wenn wir wollen, können wir auch noch länger dort bleiben. Hier kostet die Nacht ebenfalls 55 Dollar, aber dafür gibt es Full Hook-Up. Beim Check-in erhalten wir gute Tipps für einen Trip in die Stadt. Nachdem wir im rund 500 Meter entfernten Minimarkt unsere Vorräte aufgestockt und zu Abend gegessen haben, gehen wir müde von den vielen Eindrücken des Tages ins Bett.

image-4 image-5
 image-8 image-7
image-9 image-10

Die Sonne weckt uns nach einer erholsamen Nacht. Als Erstes verlängern wir unseren Aufenthalt in Santa Barbara für einen weiteren Tag und machen uns zu Fuß auf den Weg in die Stadt. Nach etwa 20 Minuten erreicht man eine Haltestelle, von der aus Rundfahrten durch die Stadt angeboten werden (50 Cent pro Fahrt); zwei Routen zu den Highlights der Stadt stehen zur Auswahl. Wir wollen aber lieber am Strand entlang zum Hafen spazieren und machen unterwegs einen Abstecher auf die hölzerne Seebrücke. Danach besuchen wir das Seafood-Festival am Hafen und gehen anschließend im Harbor View Inn Mittag essen – sehr guter Service, sehr lecker und trotz der guten Lage mit Aussicht aufs Meer nicht teuer. Der Weg in die Innenstadt führt am Bahnhof vorbei, und hier gibt es viele Geschäfte, Arkaden und Passagen, die zum Entspannten und Bummeln einladen. Die Sonne scheint, die Stadt ist voller Menschen, und wir sind glücklich, dass wir uns zu diesem zusätzlichen Tag entschieden haben. Den Abend lassen wir mit Grillen und Plänen für die nächsten Ziele ausklingen.

Der Highway No. 1 führt uns am folgenden Tag vorbei an wunderschönen Stränden – wie zum Beispiel in Malibu – und dann über Santa Monica und Los Angeles bis nach San Diego. Gute sechs Stunden dauert die heutige Fahrt, dann erreichen wir unser Ziel, das Chula Vista RV Park & Resort. Hier zahlt man 59 Dollar pro Nacht, dafür haben wir neben der für uns inzwischen üblichen Ausstattung (Pool, Laundry etc.) den Vorteil, direkt an einem schönen Park mit Blick auf einen Jachthafen und über die South Bay von San Diego zu übernachten. Nach einem kurzen Spaziergang gehen wir am Hafen sehr lecker essen und lassen den Tag gemütlich ausklingen.

image-2

 VORHERIGER BEITRAG | ZUR ÜBERSICHTSSEITE DIESER REISE | NÄCHSTER BEITRAG

weiterlesen... 23.Oktober 2013   Rubrik: Aktuellste Beiträge, USA   Autor:

Berühmte Orte in San Francisco

Seehunde in San Francisco

Heute ist unser erster Tag auf dem Campingplatz in Pacifica, und gegen Mittag machen wir uns auf den Weg nach San Francisco. Vom Campground sind es nur knapp fünf Minuten zu Fuß zur nächsten Bushaltestelle, von wo wir für 2 Dollar pro Person zur BART- Haltestelle Daly City kommen. Die Bahn bringt uns von dort aus für 6 Dollar pro Person zur Powell Station mitten in San Francisco. Direkt daneben befindet sich eine Touristeninformation, wo wir uns mit Stadtplänen und Ausflugstipps eindecken. Dann machen wir uns zu Fuß auf den Weg und erkunden die Straßen San Franciscos. Über Chinatown und Little Italy erreichen wir den Fisherman’s Wharf mit den berühmten Piers, wo auch die ebenso berühmten Seehunde zu sehen sind. Später fahren wir mit einer historischen Straßenbahn zurück zur Powell Station. Wir sind völlig begeistert von dieser schönen Stadt, die man auf jeden Fall besuchen sollte, wenn man in der Nähe vorbeikommt.

weiterlesen... 16.Oktober 2013   Rubrik: Aktuellste Beiträge, USA   Autor:

Tipps für Reisen mit dem Wohnmobil

Unterwegs mit dem Wohnmobil

Die Übernachtung auf dem Mariposa KOA Campground, er befindet sich rund 7 Meilen vor dem gleichnamigen Städtchen, dauert länger als gedacht – wir haben heute nämlich alle verschlafen … Vielleicht liegt es daran, dass uns die Sonne nicht wie sonst üblich geweckt hat (sie muss es dazu erst über den gegenüberliegenden Berg schaffen). Für 47 Dollar die Nacht haben wir auch hier alles, was das Camperherz begehrt: Pool, Spielplatz, Laundry und Mini-Shop machen einen ordentlichen und sauberen Eindruck, und man kann hier sogar Pizza zum Abendessen bestellen. Das Frühstück genießen wir heute wieder draußen, und eine Stunde später als ursprünglich gedacht machen wir uns auf den Weg in Richtung San Francisco.

Über die Route 140 fahren wir nach Westen und bewundern die Landschaft. In Merced füllen wir erneut die Tanks unserer Wohnmobile und nehmen von dort die Route 99 Richtung Modesto. Auf dem Weg sehen wir endlose Gemüse- und Nussplantagen. Auf der Route 580 erreichen wir dann schließlich die ersten Vororte von San Francisco. Um uns mit Lebensmitteln einzudecken, halten wir bei Walmart. Als wir über die Route 880 die Bay Bridge (6 Dollar Maut pro Fahrzeug) erreichen, bietet sich ein erster grandioser Ausblick auf die berühmte Stadt. Unser Campground San Francisco RV Resort befindet sich in Pacifica und ist über die Route 1 schnell erreicht. Wir genießen von unseren Stellplätzen aus einen herrlichen Blick auf den Pazifik, wo gerade ein atemberaubender Sonnenuntergang zu beobachten ist.

Campingplatz bei San Francisco Campingplatz San Francisco

An dieser Stelle möchten wir euch über unsere ersten Erfahrungen zum Thema Urlaub mit dem Wohnmobil in den USA berichten:

Da wir uns auf ein maximales Tempo von rund 50 Meilen pro Stunde beschränken, können wir den Durst unserer Motoren etwas begrenzen; unsere Wohnmobile verbrauchen im Schnitt 25,5 Liter auf 100 Kilometern. Man sollte am besten unterwegs die Preise an den Tankstellen im Auge behalten und bei günstigen Angeboten gleich tanken. Der Preisunterschied der Tankstellen im selben Ort liegt nur bei maximal 10 Cent je Liter.

Wenn man nur eine Nacht auf einem Campground verbringt, reicht in der Regel ein Partial Hook-up (nur Strom- und Wasserversorgung), da die meisten Plätze über separate Dumpingstationen (zum Ablassen von Gebrauchtwasser) verfügen, die man dann entweder bei der Ankunft oder bei der Abfahrt nutzen kann. So lassen sich die Kosten für die Übernachtungen etwas reduzieren.

Unsere Wohnmobile von Star RV haben neben der Dachantenne die Möglichkeit, ein separates Kabel für den Fernseher (wenn der Campground das anbietet) anzuschließen. Wer Wert auf amerikanisches Kabelfernsehen legt, sollte sich entweder ein Koaxialkabel mitbringen oder sich eines bei Radiocheck oder im Supermarkt kaufen. Am Campground sind solche Kabel meist teurer.

Bei Star RV haben wir als Grundausstattung neben Geschirr für sechs Personen pro Wohnmobil auch einen Toaster erhalten, der uns das tägliche Frühstück sehr bereichert. Zudem sind die Betten sehr bequem, und das Bad mit Dusche und WC lässt keine Wünsche offen.

Da das Autoradio wirklich nur ein Radio ist, kann man den Fernseher als Musikquelle via USB-Stick benutzen. Für sonnige Abende draußen verfügen unsere Wohnmobile über ein Außenradio mit CD und USB-Anschluss.

Nach einem Tag am Strand können wir bequem die Außendusche (warm und kalt) nutzen, um sandbefreit in das Wohnmobil zu kommen.

Steckdosen zum Aufladen oder Föhnen und so weiter sind zahlreich und überall vorhanden. Die 110-Volt-Anlage kann über den Generator an Bord (3 Dollar/Stunde bei Rückgabe des Wohnmobils oder 5 Dollar pro Tag bei Buchung im Voraus) auch auf Plätzen ohne jegliches Hook-up betrieben werden. Wir haben uns für die 3-Dollar-Variante entschieden, weil wir im Voraus viele Campgrounds mit Full Hook-up gebucht haben. Den Generator brauchten wir bisher auch nur im Mather Campground für den Toaster. Privatsphäre ist auch gegeben, da im Wohnmobil vor den Fenstern Plissees vorhanden sind. Sämtliche Fenster sind auch auch mit Fliegengittern ausgestattet.

Wohnmobile Fahrt mit dem Wohnmobil
Pause machen Fahrt nach San Francisco

Vor der Größe von einem Wohnmobil sollte man keine Angst haben. Wir sind bisher immer gut überall angekommen, wo wir hinwollten, und Straßen und Parkplätze sind in der Regel groß genug. Selbst bei Wendemanövern (z. B. auf einer viel befahrenen vierspurigen Straße) hupen die Amerikaner nicht, sondern warten geduldig, bis man fertig gewendet hat. Nur in San Francisco würden wir nicht empfehlen, mit dem Wohnmobil durch die Stadt zu fahren (wegen des Überhangs unserer 30-Feet-Wohnmobile). Hier kann man stattdessen problemlos die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen.

Wir haben viele Campgrounds vorab gebucht, da wir mit zwei großen Wohnmobilen unterwegs sind und gerne immer Plätze nebeneinander haben wollen. Generell hätten wir auf vielen Plätzen auch spontan noch die gewünschten Plätze bekommen. Nur den Campground in San Francisco sollte man auf jeden Fall vorab reservieren.

Sonnenuntergang

VORHERIGER BEITRAG | ZUR ÜBERSICHTSSEITE DIESER REISE | NÄCHSTER BEITRAG

weiterlesen... 14.Oktober 2013   Rubrik: Aktuellste Beiträge, USA   Autor:

Las Vegas – und dann ab in die Natur

Welcome to Fabulous Las Vegas

Heute lassen wir den Lake Powell hinter uns und fahren nach Las Vegas. Unser Campground am Lake Powell wird uns in sehr guter Erinnerung bleiben, auch wenn wir in diesen Tagen nicht alle Aktivitäten machen konnten. Der Platz ist sehr sauber und aufgeräumt, fernab vom Straßenlärm und hat einen tollen Blick auf den Lake Powell. Der Preis von 48 Dollar pro Wohnmobil und Nacht ist absolut angemessen.

Wir frühstücken gemeinsam in der Sonne und fahren gegen neun gemütlich nach Las Vegas los. Über die Route 98 erreichen wir Utah, wo die Landschaft grüner und spektakulärer wird als während der Tage zuvor. Wir kommen an Rinderherden und einigen Pferden vorbei und erreichen Kanab. Nach einem Tankstopp steuern wir die Touristenformation an, weil wir herausfinden möchten, ob wir durch den Zion National Park fahren können. Leider ist aufgrund der Größe unserer Wohnmobile dafür die Sperrung eines Tunnels im Park für den Gegenverkehr notwendig. Wegen des Shutdowns stehen aber leider keine Ranger zur Verfügung; also entscheiden wir uns für eine andere Strecke und fahren über die Route 389 nach Hurricane, wo wir eine kurze Mittagspause machen, und dann weiter zur I15 Richtung Las Vegas.

weiterlesen... 9.Oktober 2013   Rubrik: Aktuellste Beiträge, USA   Autor:

Von Canyon zu Canyon


Der beeindruckende Antelope CanyonAm vierten Tag unserer Reise geht es von Pirate Cove zum Grand Canyon. Auf dem Weg ist aber erst mal ein Einkaufsstopp nötig, bevor es auf dem Freeway weitergeht. Später fahren wir einen Teil der historischen Route 66 entlang, unter anderem passieren wir Seligman, ein Städtchen, das zwar ziemlich touristisch wirkt und wohl auch ist, aber trotzdem einige witzige Fotomotive zu bieten hat. Zwischendurch verlassen wir unseren Weg zum Grand Canyon, fahren in Williams ab und machen einen Abstecher zum Bearizona Wildlife Park – ein Tipp unseres amerikanischen Nachbarn in Pirate Cove. Bearizona ist eine Art Zoo, in dem man Bären, Wölfe und andere Tiere direkt vom fahrenden Auto aus beobachten kann. Anschließend begeben wir uns auf die Suche nach einer Tankstelle. Hinweis: Wer mit der Kreditkarte zahlen möchte, dem werden in der Regel 10 Cent pro Gallone mehr berechnet.

Nach gut neun Stunden (davon allerdings nur knapp fünf Stunden reine Fahrzeit) erreichen wir den Grand Canyon National Park. Der Mather Campground, wo wir die Nacht verbringen wollen, ist schnell gefunden, und nachdem wir uns innerhalb kurzer Zeit eingerichtet haben, fahren wir mit dem kostenlosen Shuttle-Bus zu einem der zahlreichen Aussichtspunkte, um den Sonnenuntergang zu bewundern. Als viele Fotos gemacht sind und die Sonne sich verabschiedet hat, legen wir uns nach einem Barbecue ziemlich schnell ins Bett – am nächsten Morgen möchten wir fit sei, damit wir uns auch den Sonnenaufgang am Grand Canyon anschauen können.

weiterlesen... 7.Oktober 2013   Rubrik: Aktuellste Beiträge, USA   Autor: