Willkommen in New York!

New York Downtown

Damit sich der lange Weg auch lohnt, haben wir unsere Verweildauer in New York gleich mal auf zehn Tage festgesetzt. Und damit uns der Big Apple nicht vollends erschlägt, haben wir ein Break zum Verschnaufen eingebaut, nämlich Washington D.C.

Unsere Reise begann mit großem Kino: Ab Paris flogen wir mit dem A380 von Air France in der Premium-Voyageur-Klasse. Bequem verstreicht die Flugzeit mit einem riesigen Bordentertainment-Programm und hochwertigen Kopfhörern auf den Ohren. New York, wir kommen!

Die Premium-Voyageur-Klasse im A380 der Air France

In New York angekommen, kann man für pauschal 45 $ mit dem Taxi vom Kennedy Airport ins Zentrum von Manhattan gelangen. Wir haben uns den „Anflug“ zum Washington Square über die Brooklyn Bridge gewünscht, was sofort mit einem Aufpreis geahndet wurde, weil es ein Umweg ist. Der ist seinen Aufpreis allerdings definitiv wert!

CANUSA hat uns im Washington Square Hotel untergebracht, „a tiny old-fashioned Town Hotel“ direkt in Greenwich Village, einem beschaulichen Viertel in Midtown Manhattan mit hübschen Stadthäusern und Winzvorgärten davor. Kleine Treppen mit schmiedeeisernen Geländern führen zu den Haustüren hinauf, und morgens liegt die Tageszeitung auf der Matte – wie in der Cosby-Show!

Unser Zimmer im Washington Square Hotel in New York

Zwar sind wir gerade angekommen, aber zum Rumdaddeln ist keine Zeit. Direkt am Washington Square beginnt die legendäre 5th Avenue, die auf dieser Höhe allerdings noch nicht so legendär ist. Wir streunen nordwärts und schaffen es noch bis zum Union Square. Horden zutraulicher Eichhörnchen posieren vor unserer Kamera. Zurück nehmen wir den Broadway und stolpern so gewissermaßen über Whole Food, unseren Lebensmittellieferanten für die kommenden Tage.

Tag eins in New York: Los gehts!

Der erste von vier Tagen führt uns zunächst südwärts. Wir sind früh wach und genießen unseren Morgenbummel durch die erwachende Stadt, streifen durch nette kleine Straßen wie die Spring, Broome oder Prince Street, wo der Apple Store gerade mit einer lärmenden La Ola seine ersten Besucher empfängt. Puppige Läden wie die Papeterie Papyrus oder das Café Balthazar säumen die Gehsteige. Und bei Dean & DeLucca um die Ecke am Broadway fallen uns fast die Augen aus dem Kopf ob des kulinarischen Angebotes. Ein Glück, dass heutzutage digital fotografiert wird …

Das Angebot des Dean and Deluca's in New York Der Eingang des McDonald's in Chinatown, New York

Weiter geht’s gen Little Italy und Chinatown. Spätestens in der Canal Street ist schwer zu begreifen, dass wir mitten in Manhattan und nicht etwa in China sind. Das Warenangebot reicht von Converse-Schuhen bis zur Rolex-Uhr – gut gefakt natürlich! Nach 18.000 Schritten finden wir, dass es an der Zeit ist, bei Nha Trang in der Centre Street zum Mittagessen einzufallen!

Frisch gestärkt gehen wir auf dem gleichen Weg zurück in Richtung Norden. Der Broadway führt uns zum Flatiron Building am Madison Square Park. Hier entdecken wir das viel gepriesene Shake Shack: Unglaublich, welche Massen sich für New Yorks angeblichen Kult-Burger einreihen … Zum Glück waren wir noch vietnamesisch satt.

Flatiron Building in New York Werbung von New Balance in New York

Ein Stück weiter müssen wir uns in der Grand Central Station „unterstellen“ – es regnet. Erstaunt nimmt unser Besucherauge zur Kenntnis, dass dieses museumsartig anmutende Gebäude tatsächlich ein Bahnhof ist, in dem gerade die Pendler zu ihren Zügen hasten. Wir können uns an der überbordenden Messing- und Gold-Deko kaum sattsehen.

Grand Central Station in New York von innen

Es hat aufgehört zu regnen, und vorbei am Times Square (okay, nun haben wir den auch mal gesehen) geht’s rüber zur „kleinen Schwester“ von Grand Central, der Pennsylvania Station (oder auch Penn Station). Es gilt, die CANUSA-Coupons für die Fahrt nach Washington in „richtige“ Bahnfahrkarten einzulösen.

So, jetzt reicht unser Akku aber nur noch, um bei Whole Food ein Abendmenü zusammenzustellen. Nach unglaublichen 32.000 Schritten sinken wir mit runden Füßen auf der Bettkante zusammen und gucken Baseball. Mehr ging heute nun aber wirklich nicht!

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28.November 2011  Rubrik: Aktuellste Beiträge, USA  Autor:


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