Autoreise von New York nach Miami

op of the Rock Manhattan

Grandioser 360-Grad-Blick über Manhattan und New York vom Top of the Rock

Sich in New York einen Mietwagen nehmen und dann einmal die Küste entlang in Richtung Süden fahren – das war für Lisa Rehder, Auszubildende bei CANUSA in Hamburg, und ihre Freundin Nina Kahl die perfekte Urlaubsidee. In ihrem Blog berichten sie von ihrer Ankunft sowie der Zeit in New York und verraten, wie es dann weiterging. Washington D.C., Charleston in South Carolina und Savannah inmitten der Südstaaten besichtigten sie ebenso wie die Stadt St. Augustine in Florida und Miami, das Ziel ihrer Reise.

Flug nach New York und eine Runde durch Manhattan

Frühmorgens machten wir, Nina und Lisa, uns auf den Weg nach Hamburg zum Flughafen, von wo es um 9 Uhr mit United Airlines nonstop nach Newark ging, ganz in der Nähe von New York. Wir waren knapp zweieinhalb Stunden vor dem Abflug da, hatten also genügend Zeit für die Sicherheitsfragen am Check-In-Schalter. So beantworteten wir zum Beispiel, wer den Koffer gepackt hat und ob man Geschenke oder Lebensmittel mit sich einführt. Zum Glück war noch nicht viel los, so waren wir recht schnell mit allem durch und konnten unsere Koffer abgeben. Nach den Sicherheits- und zwei weiteren Passkontrollen saßen wir dann auch schon am Gate, wo 45 Minuten vor dem Abflug das Boarding begann. Wir hatten bereits vorab Sitzplätze in der Economy Plus Class gebucht und konnten so 15 Zentimeter mehr Beinfreiheit genießen. Auf den Langstreckenflügen lohnt sich das auf jeden Fall, denn man hat deutlich mehr Platz und sitzt sehr viel bequemer. Außerdem bekommt man dann Sitzplätze im vorderen Bereich des Flugzeugs. Der Flug dauerte rund siebeneinhalb Stunden, aber mit dem umfangreichen Entertainment-Programm verging die Zeit richtig schnell. Der Service an Bord war gut, es gab eine warme Mahlzeit und ein Eis zum Dessert und kurz vor der Landung auch noch ein Sandwich.

Kurz vor dem Abflug in Hamburg

Die Reise geht los …

Entertainmentprogramm United Airlines

Entertainmentprogramm an Bord

Einchecken im Ramada Limited

Gelandet sind wir nach der dortigen Ortszeit kurz vor dem Mittag, und vom Flugzeug aus ging es für uns dann direkt in Richtung der Immigration-Schalter, wo wir eine knappe Stunde warten mussten. Nachdem wir hier alle Fragen beantwortet hatten, gingen wir zum Gepäckband, wo sich auch schon unsere Koffer im Kreis drehten. Mit denen spazierten wir dann zum Bereich der Shuttle-Busse, denn dort gibt es kostenlose Telefone, um das Hotel anrufen zu können. Nach rund einer halben Stunde kam dann der Bus, der uns in knapp 20 Minuten zum Hotel Ramada Limited in Jersey City brachte. Im Hotel mussten wir noch bis 15 Uhr warten, denn unser Zimmer war nicht fertig. Das kostenfreie W-LAN ließ sich aber auch in der Lobby nutzen, so konnten wir schon mal allen schreiben, dass wir gut angekommen waren. Unser Zimmer bestand, wie wir danach sahen, aus zwei Räumen. Im größeren Raum gab es eine kleine Küche mit Kühlschrank, Mikrowelle und Kaffeemaschine sowie ein King-Bett. Im kleineren Zimmer stand ein Queen-Bett. Das Badezimmer war mit allem ausgestattet, was wir so brauchten.

Ramada Limited in New York

Das Ramada Limited in Jersey City

King-Size-Bett im Ramada Limited in Jersey City

Ein gemütliches Bett nach einem langen Flug

Manhattan erkunden

Nachdem wir uns kurz frisch gemacht hatten, gingen wir bei warmen 33 Grad zu der zehn Minuten entfernten PATH-Station Journal Square Transportation Center. Ein Ticket für zwei Fahrten, also perfekt, um hin- und zurückzufahren, kostete 5 Dollar. Wir nahmen dann die Bahn und machten uns auf den Weg in Richtung Manhattan. Bis zur 33rd Street, direkt zum Empire State Building, fährt man rund 20 Minuten. Von dort gingen wir dann zu Fuß in Richtung Times Square und Rockefeller Center. Da tauschten wir unseren vorab gebuchten CityPass gegen ein Heft ein und konnten das Ticket dann dafür nutzen, im Top of the Rock direkt nach oben zu fahren. Vom 70. Stockwerk aus hatten wir bei strahlendem Sonnenschein einen tollen 360-Grad-Blick über Manhattan. Wir konnten uns den Central Park und das Empire State Building anschauen, hatten aber auch eine geniale Aussicht über das schachbrettartige Straßennetz von New York City. Nach einer kurzen Pause bei Starbucks ging es dann am Abend wieder zurück zur Haltestelle, von wo wir mit der Bahn zu unserem Hotel fuhren. Der erste aufregende Tag ging hier zu Ende.

Auf der Plattform vom Top of the Rock

Erstes Selfie bei tollem Wetter vom Top of the Rock

Rockefeller Center, Top of the Rock

Blick auf den Central Park vom Rockefeller Center

 

 

 

 

 

 

 

 

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16.September 2016  Rubrik: Aktuellste Beiträge, USA  Autor:


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