Vancouver und seine tollen Sehenswürdigkeiten

Capilano Suspension Bridge Park in Vancouver

Die berühmte Capilano Suspension Bridge

Capilano Suspension Bridge Park

Vancouver hat nicht nur eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten direkt in der Stadt zu bieten, es lohnt sich auch unbedingt, die Umgebung der Metropole zu erkunden! Da das Wetter am folgenden Tag sehr vielversprechend aussah, entschieden wir uns, die Attraktionen nördlich von Vancouver zu entdecken. Hier befinden sich der Capilano Suspension Bridge Park sowie der bekannte Grouse Mountain. Wir fuhren früh los, um unseren recht straffen Tagesplan zu schaffen. Die Fahrt von der Davie Street zum Capilano Suspension Bridge Park beträgt nur ca. 15 Minuten. Der Weg führt über die berühmte Lionsgate Bridge.

Wir waren genau zur Parköffnung da, sodass es noch relativ leer war. Das Highlight des Parks ist die extrem lange Hängebrücke Capilano Suspension Bridge, von welcher aus man einen beeindruckenden Blick auf die Schlucht hat. Es gibt aber auch diverse kleinere Trails, welche ebenfalls mit Hängebrücken ausgestattet sind. Zum Schluss wollten wir unbedingt auch noch die neue Attraktion ausprobieren, den Cliffwalk. In fast 90 Metern Höhe können Abenteuerhungrige auf einem schmalen und teilweise gläsernen Pfad über den Capilano River wandern. Der Cliffwalk ist nichts für schwache Nerven, man sollte keine Höhenangst haben und möglichst schwindelfrei sein. Dafür wird man mit atemberaubenden Ausblicken belohnt.

Auf der Capilano Suspension Bridge in luftiger Höhe

Auf der Capilano Suspension Bridge in luftiger Höhe

Der Cliffwalk im Capilano Suspension Bridge Park

Der imposante Cliffwalk in 90 Meter Höhe

Der Grouse Mountain

Auf die erste Attraktion des Tages folgte gleich die nächste: der Grouse Mountain. Vom Park brauchten wir mit dem Auto nur ca. fünf Minuten dorthin. Der 1231 Meter hohe Berg ist ein Wintersport- und Ausflugsziel nördlich von Vancouver. Auf den Berg kommt man mit einer Gondel, von der man bei sonnigem Wetter eine tolle Sicht auf Vancouver hat. Oben angekommen gibt es verschiedenste Möglichkeiten, den Berg zu erkunden. Für alle, die von Abenteuern in luftiger Höhe noch nicht genug haben, gibt es fünf Ziplines mit unterschiedlichen Längen und Geschwindigkeiten. Wer es ruhiger angehen möchte, kann hier wunderbar wandern oder die beiden (eingezäunten) Grizzlybären Grinder und Coola besuchen. Wir blieben nicht all zu lange auf dem Berg, da es dort oben Ende Oktober schon sehr frisch war. Man sollte unbedingt beachten, sich sofort nach Ankunft auf dem Berg ein Ticket für die Gondelfahrt nach unten zu holen. Sonst kann die Wartezeit durchaus etwas länger dauern.

Grouse Mountain Gondel mit Blick auf Vancouver

Gondel zum Grouse Mountain

Grouse Mountain Ziplining

Ziplining auf dem Grouse Mountain

Der Stanley Park

Die Rückfahrt zum Hotel dauerte nur 15 Minuten. Wir parkten unser Auto und spazierten von dort aus zu Fuß zum Stanley Park. Das Wetter war perfekt für eine Fahrradtour! Direkt am Park befindet sich ein Fahrradvermieter. Wir mieteten unsere Fahrräder und hatten zwei Stunden Zeit um den größten Stadtpark Kanadas zu erkunden. Der Fahrradverleiher sagte uns, dass zwei Stunden für die komplette Runde um den Park ausreichen würden. Da wir unterwegs aber natürlich auch anhielten und Fotostopps machten, fuhren wir nur eine deutlich kleinere Runde. Aber auch diese war sehr schön und deckte viele Highlights ab. Wir bestaunten von der Seawall aus die Skyline Vancouvers, die sich malerisch im Wasser spiegelte, und schauten uns die bekannten Totempfähle an. Gerne wären wir auch noch ins Vancouver Aquarium gegangen, welches sich ebenfalls im Stanley Park befindet. Dieses macht in der Nebensaison jedoch bereits um fünf Uhr nachmittags zu, sodass wir es leider nicht mehr schafften. Stattdessen fuhren wir entspannt weiter durch den Park.

Seawall im Stanley Park, Yaletown

Fahrradtour auf dem Seawall im Stanley Park

Totempole Vancouver, Stanley park

Totempfähle im Stanley Park

Abschied von Vancouver

Nach unserem vollem Tagesprogramm bekamen wir natürlich alle Hunger. Am Abend wollten wir nach Yaletown, in einen hippen Stadtteil Vancouvers, welcher für seine vielen Restaurants und Bars in urigen Lagerhäusern bekannt ist. Über diesen Lagerhäusern befinden sich die bekannten Hochhäuser aus Glas. Es dauerte länger als erwartet vom Stanley Park zu Fuß nach Yaletown zu kommen und somit waren wir um so hungriger als wir endlich ankamen. Wir entschieden uns für ein typisch amerikanisches Essen mit Burger und Mac’n’Cheese. Nach dem Essen ging es für den Nachtisch nochmals ins Steamworks in Gastown. Wir bestellten verschiedenste Eisvariationen, die wir wieder auf der beheizten Terrasse verzehren konnten. Hier ließen wir gemütlich unseren letzten Abend in Vancouver ausklingen.

 

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9.Mai 2017  Rubrik: Aktuellste Beiträge  Autor:


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