Team Seattle – One Day in Paradise

Der neue Tag beginnt mit einem Blick aus dem Camper, um festzustellen, dass sich die Regenwolken verzogen und wir einen klaren Blick auf die Berge um uns herum haben. Können wir etwa darauf hoffen, Mount Rainier ohne Regenwolken zu sehen?!

Also machen wir uns nach dem Frühstück auf nach Paradise, etwa 1400 Meter hoch gelegen – aber auf dem Weg dahin gibt es noch soo viel zu sehen, vor allem Wasserfälle! Upper and Lower Christine Falls, Comet Falls, Narada Falls … Ganz zu schweigen von all dem Schmelzwasser, das sich überall entlang der Straße seinen Weg in den Nisqually River sucht.

Und tatsächlich, als wir ganz oben in Paradise angekommen sind, können wir unser Glück kaum fassen: Ein strahlend blauer Himmel umgibt Mount Rainier! Die Sonnencreme hatten wir also doch nicht völlig umsonst eingepackt. 😉

Unglaubliche Ausblicke begleiten uns entlang des Stevens Canyons bis zum südöstlichen Parkeingang, wo wir als krönenden Abschluss eine kleine Wanderung durch den Grove of the Patriarchs machen. Majestätische Zedern und der Kreislauf vom Leben und Sterben der Bäume (bestes Beispiel sind die Nursing Trees) lassen uns aus dem Staunen nicht mehr herauskommen.

In strömendem Regen legen wir die restliche Fahrt nach Portland zurück, wo wir zwei Nächte bei guten Freunden von Vera übernachten können. So schön ursprünglich es ist, mitten in der Natur ohne Strom- und Wasseranschluss auf State Campgrounds zu campen – wir freuen uns SEHR auf eine lange, heiße Dusche!

 

Portland ist bekannt als „The City of Roses“. Zu recht, denn der Rose Garden beinhaltet circa 7000 Rosen mit mehr als 575 verschiedenen Arten, wundervoll angelegt auf einer Anhöhe im Washington Park und mit einer herrlichen Aussicht auf Portland. Wir besuchen noch den Japanese Garden und sind bezaubert von der schlichten Schönheit und Perfektion.

Zum Dinner sind wir mit Freunden im Jake´s Grill verabredet, einem beliebten traditionellen Restaurant in Downtown Portland. Sting spielt heute Abend in der Arlene Schnitzer Concert Hall, aber mangels Eintrittskarten schlendern wir dann doch eher entlang der Waterfront, wo gerade das jährliche Rose Festival stattfindet. Julia beeindrucken hier vor allem die vielen Marines- und Navy-Offiziere in ihren schicken Uniformen … 😉

Die nächste Etappe liegt vor uns: der Pazifik! Wir können es kaum noch erwarten, das Rauschen des Meeres zu hören … Hoffentlich spielt das Wetter mit. See you on the beach!

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7.Juni 2010  Rubrik: Aktuellste Beiträge, USA  Autor:


3 Kommentare für “Team Seattle – One Day in Paradise”

  1. Petra Nahr sagt:

    Hi! I am Petra from Travel Oregon, I love your pictures. I hope you two have a wonderful time in Oregon. Make sure to tell all your friends and family to visit the Pacific Northwest! Petra

  2. Doro sagt:

    Hey Ihr 2!

    Traumhafte Bilder, beneidenswerte Erlebnisse und klasse Berichte!!
    Da kann man ja schon fast die nach Regen und und Natur riechende
    Luft erschnuppern….Dennoch hoffe ich, dass Ihr noch mehr Sonne bekommt
    und weiterhin viele tolle Eindrücke sammeln könnt.

    Haltet und auf dem Laufenden. Liebe Grüße Doro

  3. Dagmar sagt:

    Howdy,

    wow, die Mammutbäume sind ja wirklich sehr beeindruckend. Die Fotos vom Mount Rainier- einfach Klasse!!!!
    Jetzt brauchen wir aber auch mal ein paar Campground/Grill Bilder, damit wir mal sehen können, ob ihr auch mit dem richtigen Camperdasein zurechtkommt ;-))
    Hoffentlich haben ihr in den nächsten Tagen ein bischen mehr Glück mit dem Wetter!!!

    lg
    dagmar

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