San Antonio erkunden und dann zurück nach Houston

Blick Auf San Antonio vom Botanical Garden

An unserem letzten Urlaubstag wollten wir es uns noch mal so richtig gut gehen lassen. Wir nahmen das Auto, fuhren in knapp 10 Minuten in den San Antonio Botanical Garden und wollten im an den botanischen Garten angeschlossenen Carriage House Bistro frühstücken. Dort bekamen wir im Garten des Bistros einen tollen Platz und konnten unser Sektfrühstück so richtig genießen. Am Wochenende sollte man hier auf jeden Fall einen Tisch reservieren.

Anschließend erkundeten wir die grüne Oase. Es gibt einen tollen Palmengarten und viele regionale Pflanzen. Der Park ist wirklich super anlegt und ideal für ein entspanntes Picknick oder einen ausgedehnten Spaziergang. Zurück in der Stadt gönnten wir uns erst mal eine Verschnaufpause in unserem fantastischem Hotelpool! Das kühle Nass dort war wirklich klasse, vor allem, weil inzwischen die schöne Sonne vom blauen Himmel brannte. Eines darf in San Antonio natürlich nicht fehlen: das Fort Alamo. In dieser früheren Missionskirche, die zu einem Fort ausgebaut wurde, verbrachten wir den Nachmittag und erfuhren auf sehr eindrucksvolle Weise vieles über die Geschichte von San Antonio und den Unabhängigkeitskampf.

An unserem letzten Abend machten wir uns schließlich auf den Weg zum Mexican Market, wo es viele Souvenirs und leckeres Essen an Straßenständen gibt. Zum Essen entschieden wir uns aber für das Restaurant Mi Tierra. Wir hatten vorher schon sehr gute Bewertungen gelesen und wurden nicht enttäuscht. Es gab Margaritas und eine gemischte mexikanische Platte – waren wir eigentlich noch in den USA? In San Antonio spürt man den mexikanischen Einfluss sehr deutlich. In einem Nebenraum spielte sogar eine Band, dazu wurde Salsa getanzt. Zum Abschluss haben wir dann noch einmal die tolle Atmosphäre am River Walk im Waxy O’Conner’s Irish Pub genossen, wo wir draußen einen Tisch bekamen und das Treiben beobachten konnten.

2-Frühstück-im-Carriage-House-im-Botanical-Garden-San-ANtonio Botanical Garden San Antonio

Zum Abschluss unseres traumhaften Urlaubs wollten wir San Antonio am nächsten Tag noch von oben sehen. Nachdem wir unsere Koffer gepackt und ausgecheckt hatten, fuhren wir zum Tower of the Americas, einem 228 Meter hohen Turm in der Stadt. Das Parken ist mit 11 Dollar wirklich nicht günstig, aber für uns war es genau der richtige Ort. Aus der Innenstadt erreicht man den Tower auch zu Fuß über den River Walk in ungefähr 10 Minuten. Mit dem Fahrstuhl ging es dann nach oben, und wir konnten uns von einer Stadt verabschieden, die uns beide sehr überrascht hat.

Von San Antonio fuhren wir danach in gut drei Stunden nach Houston, wo wir kleine Seitenstraßen nahmen, um die Mautgebühr zu vermeiden. Das dauerte zwar etwas länger, aber wir kamen trotzdem mehr als rechtzeitig am Flughafen an. Die Rückgabe des Mietwagens war problemlos, die Kofferabgabe auch. Schnell kamen wir durch die Security und gönnten uns vor dem Abflug noch einen letzten Burger. Das Boarding begann, wir gingen ins Flugzeug, wo eine große Überraschung auf uns wartete: Wir durften die Premium-Economy-Klasse nutzen. Diese Zwischenklasse ist bei der Lufthansa ja noch recht neu, und wir hatten das Glück, dass wir den Komfort auf dem Rückweg kostenlos testen durften. Vor dem Abflug bekamen wir bereits das erste Getränk, das Essen war super und das Highlight natürlich die große Beinfreiheit. Ich streckte mich aus und ließ den Rückflug wortwörtlich wieder wie im Fluge vergehen …

Restaurant Mi Tierra Mexican Market San Antonio Premium Economy Class der Lzfthansa

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22.Juni 2015  Rubrik: Aktuellste Beiträge, USA  Autor:


2 Kommentare für “San Antonio erkunden und dann zurück nach Houston”

  1. Ewa Troyke sagt:

    Hallo Detlef,

    das freut uns sehr, wenn wir euch etwas inspirieren konnten. Falls ihr weitere Beratung braucht, meldet euch gerne bei unseren Reiseberatern. Sie können euch eine schöne Reise zusammenstellen.
    Viele Grüße
    Dein CANUSA-Blog Team

  2. Detlef Eben sagt:

    Da wir im nächsten Jahr auch eine Rundreise im Süden der USA machen wollen, u.a. Nashville, Memphis, New Orleans, dann weiter nach Florida, hat mich dieser Blog sehr interessiert und wir haben einige zusätzliche Anregungen erhalten. Vielen Dank dafür

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