Mandy & Nadine in Lake Louise unterwegs

Mandy und Nadine auf einem Ski-Doo

Ein wunderschöner Tag für die Piste

Neuschnee erwartet uns am nächsten Morgen. Ausgeschlafen geht es nach dem Frühstück mit Jason von SkiBig3 wieder nach Sunshine Village. Hier verbringen wir bei strahlendem Sonnenschein und mit super viel Powder-Schnee fast den ganzen Tag.

Unterwegs auf den Pisten der SkiBig3

Mit Jason unterwegs

Mandy und Nadine auf der Piste

Auf den Pisten von Sunshine Village

 

 

 

 

 

 

 

Da man bei diesem genialen Schnee wirklich keine Angst vorm Fallen haben muss, werden wir mutig und trauen uns sogar die schwarzen Pisten runter, fahren durch die Bäume und haben einfach nur einen Riesenspaß! Wir haben knietiefen Powder und wissen nun, wieso Skifahren in Nordamerika das absolute Nonplusultra ist!

Mandy und Nadine liegen auf der Piste

Ein wenig Entspannung zwischendurch

Skipiste durch Bäume

Und schon geht es wieder auf die Piste

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am späten Nachmittag geht es dann zurück nach Banff. Hier schauen wir uns das Fairmont Banff Springs Hotel an, welches einer schottischen Ritterburg nachempfunden wurde. Im Jahr 1888 wurde das Hotel erbaut und gehört heute zum UNESCO-Weltkulturerbe. Der Grund, warum das Hotel ausgerechnet hier oben erbaut wurde, ist die atemberaubende Aussicht. Man hat einen fantastischen Rundumblick auf die Kulisse der Rocky Mountains. Nach dem Hotelrundgang genießen wir noch in vollen Zügen den tollen Spa-Bereich des Hauses. Umgeben von Bergpanoramen können wir im Willow Stream Spa so richtig entspannen. Den Abend lassen wir dann anschließend im Eddie Burger ausklingen. Wir entscheiden uns wieder für Burger, diesmal vom Bison und die sind mindestens genauso lecker wie der Elchburger von gestern.

Am nächsten Morgen treffen wir uns zum Frühstück mit Jason und Jeff von Banff Lodging in der Caribou Lodge. Im „The Keg“ kann man sich für nur 14 CA $ pro Person an einem reichhaltigen warmen Frühstücksbuffet bedienen. Es gibt Eier, Speck, Würstchen, French Toast, frisches Obst und noch vieles mehr. Danach starten wir mit Jason Richtung Lake Louise. Man kann entweder den Trans-Canada Highway oder den Bow Valley Parkway nehmen und ist innerhalb einer Stunde dort. Wir haben uns für den Bow Valley Parkway entschieden, da das die landschaftlich schönere Strecke ist und man eventuell auch Bären, Wölfe oder andere Tiere entdecken kann. Und es lohnt sich – wir haben Glück und sehen einen Wolf beim Sonnenbaden. Ein Bär läuft uns leider nicht über den Weg, obwohl derzeit bereits drei unterwegs sein sollen.

Aussicht auf die Landschaft

Tolle landschaftliche Aussichten

Highway to Lake Louise

Auf dem Weg nach Lake Louise

 

 

 

 

 

 

 

Den ersten Halt machen wir am Lake Minnewanka, dem mit 28 km längsten See im Banff National Park und auch in den kanadischen Rockies. Im Sommer ist das Gewässer sehr beliebt bei den Touristen. Hier kann man dann Tauchen, Angeln, Wandern und Bootstouren unternehmen. Weiter geht es zum Johnston Canyon. Man kann hier zu den Lower Falls, Upper Falls und Inkpots wandern. Wir haben uns für die rund 1,1 km lange Wanderung zu den Lower Falls entschieden, da wir nicht ganz so viel Zeit haben.

Der Weg führt durch einen Tannenwald, dann auf Holzstegen durch die Schlucht und man hat oft einen schönen Blick in den Canyon. Durch einen Felsdurchbruch kommen wir ganz nah an den wunderschön gefrorenen Wasserfall heran.

Holzstege durch eine Schlucht

Auf Holzstegen durch die Schlucht

Blick auf einen gefrorenen Wasserfall

Bis zu einem gefrorenen Wasserfall

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Idyllischer Bergsee in Kanada

Es bietet sich ein idyllischer Anblick

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kurze Zeit später sind wir dann auch schon wieder auf den Pisten in Lake Louise unterwegs. Auch hier erwarten uns wieder ein strahlend blauer Himmel, Sonnenschein, tolle Pisten und, wie sollte es auch anders sein, wunderbarer Powder-Schnee! Lake Louise ist eines der größten Skigebiete Nordamerikas. Auf rund 140 Pisten wird für Skifahrer und Snowboarder einiges geboten. Für Anfänger, durchschnittliche und auch für fortgeschrittene Fahrer gibt es ausreichend Pistenkilometer. Die längste Piste misst acht Kilometer. Hier hat man übrigens auch die Möglichkeit, Heliskiing zu machen. Mit dem Helikopter wird man dann auf den Berg gebracht und kann dort im unberührten Tiefschnee fahren. Aber auch die Aussicht von hier oben ist nicht zu unterschätzen – man hat einen tollen Blick auf den Lake Louise samt Chateau.

Mandy und Nadine auf den Pisten von Lake Louise

Auf die Pisten von Lake Louise

Für den späten Nachmittag sind wir für das „Torchlight Dinner & Ski“ angemeldet. Das ist eine Art Après-Ski mit Livemusik. In der Gruppe geht es mit dem Lift auf den Berg und nach einer kurzen Abfahrt kommen wir an der Whitehorn Lodge an, wo wir mit Getränken und Vorspeisen versorgt werden. Livemusik und kleine Spielchen, wie Limbo tanzen, sorgen für eine ausgelassene Stimmung. Anderthalb Stunden später fahren wir dann in kleinen Gruppen und mit mehreren Skiguides die Piste runter zur Basis-Station. Das Highlight im tiefen Winter besteht darin, dass die Abfahrt im Dunklen stattfindet und die Skiguides den Weg mit Taschenlampen beleuchten. Dies ist jetzt im April leider nicht mehr möglich, da es einfach zu spät dunkel wird.

Unten angekommen ist bereits das Abendbuffet für uns vorbereitet. Es wird gegessen, getanzt und gesungen und wir haben jede Menge Spaß. Gegen 22 Uhr nehmen wir dann den Shuttlebus zurück nach Banff, wo wir müde und geschafft ins Bett fallen. Das war ein toller Tag und wir haben sehr viele schöne neue Eindrücke mitgenommen!

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26.April 2011  Rubrik: Aktuellste Beiträge, Kanada  Autor:


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