Letzte Station der Reise: Seattle

Riesnrad in Seattle

Das berühmte Riesenrad am Hafen von Seattle

Seattle

Am nächsten Tag ging es dann zur letzten Station unserer Reise nach Seattle. Es war gut, dass wir ein Navi hatten, denn es war nicht ganz einfach sich zu orientieren. Am Vortag hatten wir schon den Gastank aufgefüllt und getankt und so konnten wir recht früh Richtung Seattle aufbrechen. Gegen neun Uhr kamen wir an der Road Bear Station in Seattle an. Die Fahrzeugabgabe ging unkompliziert. Ich wies auf ein paar kleine Macken hin (eine neue kleine Delle und eine kaputte Schublade), aber das war gar kein Problem, die Mitarbeiter in Seattle waren genau so professionell und freundlich wie in Denver. In rund 30 Minuten war alles erledigt und wir saßen im Taxi zum Hotel.

Nach nur ca. 30 Minuten kamen wir in unserem Hotel an. Zum Abschluss dieser schönen Reise gönnten wir uns ein richtig tolles Hotel: The Edgewater Hotel Seattle. Hier wollten wir die letzten zwei Nächte verbringen. Das Hotel liegt direkt am Hafen von Seattle und ist auf Stelzen in die Bucht gebaut. Man hat einen herrlichen Blick über Teile des Hafens und die Kreuzfahrtschiffe, die von hier aus in Richtung Alaska starten. Während unseres Aufenthaltes konnten wir einige Schiffe ganz aus der Nähe bewundern. Zu Fuß ist man vom Hotel aus in wenigen Minuten am Pike Place Market und auch die Space Needle erreicht man in ca. 15 Minuten – besser geht es kaum. Als Erstes gönnten wir uns ein richtig leckeres Frühstück. Unsere Zimmer konnten wir noch nicht beziehen, da wir sehr früh im Hotel angekommen waren. Das machte aber nichts. Unsere Kofferberge übergaben wir vertrauensvoll an den Hotelpagen, der sich für ein kleines Trinkgeld um alles kümmerte. Perfekt.

Edgewater Hotel Seattle

Das Edgewater Hotel Seattle in der Abdendämerung

Terasse Edgewater Hotel Seattle

… mit Blick auf den Hafen und die Kreuzfahrtschiffe

Pike Place Market

Wir bummelten an der Waterfront entlang und gingen zum Pike Place Market. Es war Samstag Vormittag – der Markt war also ziemlich voll. Ein Geschiebe und Gedränge, die Fische flogen, die Blumen dufteten und die Kameras und Handys knipsten wie wild … Das war uns dann doch zu voll und wir flüchten ins Freie. Auf dem Weg zum Hafen, wo wir noch eine Hafenrundfahrt machen wollten, kamen wir an der allerersten Starbucks-Filiale der Welt vorbei – die Schlange war gefühlt 50 Meter lang. Wir schauten eine Weile belustigt den vielen interessanten Menschen zu. People Watching, auch ein richtig netter Zeitvertreib. 🙂 Seattle ist so eine tolle Stadt, klar, dass da viel los ist. Wir trödelten rum, aßen frisches Obst vom Markt und genossen die Zeit.

Pike Place Market

Der Pike Place Market in Seattle

Duftende Blumenstände am pike Place Market

Ein Blumenmeer am Pike Place Market

Wir hatten uns im Vorfeld den Seattle City Pass gekauft, der unter anderem einen Gutschein für eine Hafenrundfahrt beinhaltet. Wir nahmen am Nachmittag ein Boot, schipperten im Hafen rum und ließen uns den Wind um die Nase wehen, während wir den Erzählungen der Crew lauschten. So erfuhren wir alles Mögliche von der Besiedlung und der Geschichte der Stadt. Das Wetter war gemischt, aber trocken und überhaupt nicht kalt. Nach der Bootsfahrt hatten wir richtig Hunger! Es war mittlerweile 17 Uhr und ohne Mittagessen knurrten uns nun die Mägen. Wir gingen kurzerhand ins Fischlokal. Im Elliotts Oyster House gönnten wir uns ein opulentes Abendessen mit Fisch, Krabben, Muscheln etc. Wir waren im siebten kulinarischen Himmel. Auch unsere Vegetarierin Kathi fand für sich ein leckeres  Gericht und war total zufrieden. Gut gesättigt verließen wir das Lokal.

Seattle Kuestenlinie

Pier in Seattle

Elliotts Oyster House, Seattle

Lecker essen im Elliotts Oyster House

Nach dem Essen machten wir eine Fahrt mit dem Seattle Riesenrad. Der Himmel begann sich zu verfärben, und so fuhren wir in schönster Abendstimmung mit den Gondeln hinauf Richtung Himmel. Mir wurde etwas mulmig – die Höhe und Drehung über dem Wasser war nicht ganz das Richtige für mich. Aber die Sicht, verbunden mit dem wunderschönen Sonnenuntergang, entschädigte für das leicht mulmige Gefühl. Wir konnten ein paar schöne Bilder machen und bekamen einen guten Eindruck über den Hafen und die tolle Lage der Stadt direkt am Wasser. Danach bummelten wir gemütlich zurück zu unserem Hotel. Es war schön, mal wieder in einem „richtigen“ Bett schlafen zu können – und eine mega tolle Dusche zu haben.

Sunset am Riesenrad

Romantischer Sonnenuntergang auf dem Riesenrad

Riesenrad in Seattle

Tolle Abendstimmung am Hafen von Seattle

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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10.März 2017  Rubrik: Aktuellste Beiträge, USA  Autor:


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