Key West – das Tor zur Karibik

Der Strand von Key West, Florida Keys

Key West Beach – Karibik Feeling pur

Key West: Über 42 Brücken musst du fahren …

An diesem Tag waren wir schon recht früh auf den Beinen und fuhren weiter in Richtung Key West. Die Stadt Key West befindet sich an westlichen Ende der Keys. Die Florida Keys bestehen aus einer Kette von über 200 Koralleninseln, die über den Overseas Highway mit 42 Brücken miteinander verbunden sind. Allein schon über diese 42 Brücken zu fahren, war für uns ein richtiges Highlight.

Wir machten einen Halt in Marathon, weil ich sehr gern das Turtle Hospital besuchen wollte, aber leider war es gerade nicht geöffnet. Beim nächsten Mal werden wir uns früher über die Öffnungszeiten informieren. Wir fuhren weiter und erreichten mittags die legendäre Stadt Key West. Dort konnten wir auch gleich im Hotel einchecken. Dann schnappten wir uns die Handtücher und fuhren zum Smathers Beach. Wir parkten und suchten uns ein schattiges Plätzchen unter einer Palme. An der Straße standen Food Trucks, und so gönnten wir uns noch einen sagenhaft leckeren Iced Coffee. Die Food Trucks sehen von außen oft nicht so besonders aus, haben dafür aber viel zu bieten – unser Kaffee war himmlisch! Wir genossen den heißen Tag im herrlichen Schatten der Palmen und fuhren erst recht spät zurück ins Hotel.

Der Overseas Highway in Florida

Spektakuläre Ausblicke vom Overseas Highway

Das schöne Smathers Beach

Entspannen am Smathers Beach

Eine Hochzeit bei Ernest Hemingway

Frisch geduscht fuhren wir etwas später zur legendären Duval Street. Zu den beliebtesten Attraktionen zählen hier die spektakulären Sonnenuntergänge. Bei gutem Wetter – also fast täglich – versammeln sich allabendlich Einheimische und Besucher am Mallory Square in Old Town, um diesen Moment zu genießen. Die Szenerie ist bunt und die Stimmung ausgelassen. Zahlreiche Restaurants, kleine Bars, Livemusik und viele Souvenirläden prägen das Bild von Key West. Wir wollten unbedingt das Haus des berühmten Schriftstellers Ernest Hemingway sehen und spazierten dorthin. Leider kamen wir etwas zu spät und konnten deshalb nicht mehr hineingehen. Von außen allerdings, konnten wir uns auch einen kleinen Eindruck verschaffen, denn im Garten feierte grad ausgelassen eine Hochzeitsgesellschaft – es gibt wohl dafür kaum einen besseren Ort als Hemingways Garten … Nach dem langen Tag hatten wir großen Hunger und konnten uns gar nicht so schnell entscheiden, wo wir essen wollten, denn die Auswahl ist hier riesengroß. Wir einigten uns schließlich auf das Pinchers, wo die Preise stimmten und wir leckere Fischgerichte genießen konnten. Danach schlenderten wir durch einige Shops und gönnten uns ein Eis als Nachtisch.

Mallory Square in Key West

Sunset am Mallory Square

Ernst Hemingways´ Haus in Key West

Ehemaliges Haus von Ernest Hemingway

 

 

 

 

 

 

 

 

Entlang der Keys zurück nach Miami

Der nächste Morgen begann mit leichter Wehmut, denn der letzte Urlaubstag war angebrochen. Schweren Herzens mussten wir uns von den Keys verabschieden, genossen aber vorher noch einmal den wunderbar weitläufigen Blick über das Meer. Die Fahrt von Key West nach Miami dauerte knapp vier Stunden. Wir legten unterwegs in Florida City eine kleine Pause ein, um noch einmal ein bisschen zu shoppen. In Miami selbst durfte natürlich der Besuch in der Cheesecake Factory nicht fehlen. Hier gibt es nicht nur Cheesecakes, sondern auch andere Leckereien – Burger, Salate, Suppen und vieles mehr. Hier findet wirklich jeder etwas für sich, natürlich auch Vegetarier. Ein letztes Mal gingen wir durch Coral Gables und Coconut Grove, bevor wir uns auf den Weg zu unserem Hotel am Flughafen machten. Dort parkten wir unsere Taschen und Koffer und verbrachten die letzte Nacht unseres Urlaubs in Florida.

Abschied von Florida

Nun war der Tag des Abschiedes gekommen. Wir frühstückten noch im Hotel und machten uns dann auf den Weg zum Flughafen, was etwas länger als gedacht dauerte, denn es war viel Verkehr. Dort angekommen, fuhren wir zur Rückgabe unseres Mietwagens von Alamo, wo dann alles ganz schnell ging. Mit unserem Gepäck ging es per Monorail zum Terminal. Zurück sind wir auch wieder über Newark geflogen, es ging also erneut schnell und war ganz einfach. Um 7:20 Uhr landeten wir im kühlen Hamburg und hätten uns am liebsten gleich wieder auf den Weg zurück nach Florida gemacht … Es war eine tolle Reise, an die wir uns noch lange erinnern werden – den Sunshine State vergisst man nicht so schnell!

Skyline von Miami, Florida

Goodbye Miami!

 

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1.September 2017  Rubrik: Aktuellste Beiträge, USA  Autor:


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