Entdeckertour durch den Südwesten

Ann-Christin Rabe, System-Administratorin bei CANUSA in Hamburg, reiste im Juni 2015  durch den Südwesten der USA. Vier Bundesstaaten in acht Tagen: Nevada, Arizona, Kalifornien und New Jersey – und dennoch blieb genügend Zeit für tolle Aktivitäten …

Auch dieses Jahr überkam mich die Lust auf Sonne (der deutsche Sommer hat uns damit ja bislang wenig verwöhnt) und ich wollte dabei auch ein paar Dinge erleben, und so fiel meine Entscheidung letztlich auf Arizona. Zumindest lag dort der Schwerpunkt, denn in den acht Tagen meiner Reise besuchte ich mehrere beeindruckende Bundesstaaten. Meine Reise startete in Las Vegas, von dort aus führte mich mein Weg weiter über Page und Sedona nach Phoenix und Palm Springs, bevor es von Las Vegas aus über New York zurück nach Hause gehen sollte. Auf dem Programm standen eine Boots- und verschiedene Jeeptouren, eine Fahrt mit dem Heißluftballon über die Sonora-Wüste und noch ein paar Dinge mehr.

Am Morgen ging’s los: Von Hamburg aus startete der Flieger von United Airlines nach Newark. Ich saß in der Premium-Economy-Klasse und kann es immer wieder nur empfehlen, denn der größere Sitzabstand ist den Aufpreis auf jeden Fall wert. Neun Stunden Flug können ganz schön lang werden, wenn man sich kaum bewegen kann – in der Kategorie Premium Economy aber kein Problem. Der Service unterscheidet sich nicht von dem in der Economy Class, macht aber nichts, für mich gab’s da noch nie etwas zu meckern. Hinzu kommt, dass United gerade erst das Angebot der Verpflegung auf Langstreckenflügen verbessert hat: Man erhält zunächst einen Imbiss, gefolgt von einem warmen Mittagessen mit Dessert und kurz vor der Landung noch einen warmen Snack. Ein weiterer Vorteil: Man sitzt im Flugzeug weit vorn und gehört zu den Ersten, die aussteigen. Somit gehört man auch zu den Ersten, die an den Einreiseschaltern sind. In meinem Fall wurden für unseren Flug die Schalter anscheinend gerade erst geöffnet. Es war überhaupt nichts los, und nach rekordverdächtigen fünf Minuten hatte ich die Prozedur der Einreise hinter mir. Die eingesparte Zeit habe ich dann beim Warten auf meinen Koffer wieder verloren, aber Zeit hatte ich eh genug. Mein Flug weiter nach Las Vegas startete um halb fünf und verlief etwas unruhig, Unwetter über Ohio machten sich bemerkbar. Fünf Stunden und zahlreiche Luftlöcher später landete der Flieger dann wohlbehalten in Las Vegas. Mit einem Shuttle-Bus ging’s vom Flughafen zum Terminal der Autovermieter. Die Schlange am Alamo-Schalter war lang, aber durch die Möglichkeit des Automaten-Check-Ins dauerte es nicht lange, bis ich meinen Mietwagen entgegennehmen konnte.

Die Fahrt über den Las Vegas Boulevard zu meinem Hotel dauerte etwas länger, denn es war Samstagabend, und die Straße war voll. Das machte aber gar nichts, schließlich gibt es so viel anzuschauen, da steht man gern mal im Stau … Nach etwa einer Dreiviertelstunde (normalerweise nur rund 15 Minuten) erreichte ich The Palms – das Hotel befindet sich nicht direkt am Strip, bietet aber einen kostenlosen Shuttle. Neben einem Kasino, mehreren Restaurants, Bars und einem Kino findet man hier auch einen Pool, einen Fitnessraum und ein Spa. Für mich aber war nach insgesamt etwa 24 Stunden nur noch eins wichtig: das Bett …

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29.Juni 2015  Rubrik: Aktuellste Beiträge, USA  Autor:


Ein Kommentar für “Entdeckertour durch den Südwesten”

  1. Anja sagt:

    Beides sehr schöne Bilder. Ich glaube, wenn ich mich entscheiden müsste, würde ich sogar die Fahrt im Heissluftballon Las Vegas vorziehen.

    Liebe Grüsse
    Anja

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