Einen ganzen Tag New York entdecken

 Staten Island Ferry, New York

Blick auf die Skyline von New York von der Staten Island Ferry

Erst New York erkunden, dann weiter nach Washington D.C.

Guten Morgen, Big Apple! Da wir noch immer den Jetlag hatten, wachten wir ziemlich früh auf und genossen erst mal das Frühstück im Hotel – mit Bagels, Cornflakes und kleinen Pfannkuchen sowie Kaffee und Saft. Dann waren wir gestärkt und nahmen wieder die Bahn in Richtung Manhattan, dieses Mal fuhren wir zum One World Trade Center.

Die dortige Station wurde komplett neu gebaut, faszinierend fanden wir vor allem die Haupthalle, die Oculus genannt wird. Von dort aus liefen wir zur Wall Street, der bekanntesten Straße im Finanzviertel von New York. Ein Bild von der Bronzestatue Charching Bull konnten wir leider nicht machen, da wir nicht näher herankamen. Dann ging es weiter zur Südspitze Manhattans, von wo aus die Staten Island Ferry ablegt. Die Fähre ist kostenlos und fährt vorbei an der Freiheitsstatue bis nach Staten Island. Die Überfahrt dauert ungefähr eine halbe Stunde. Von dort aus hat man einen tollen Blick auf die Skyline von Lower Manhattan, die Brooklyn Bridge sowie die Governors Island. Dann ging es am East River entlang bis zur Brooklyn Bridge, über die wir bis zur anderen Seite spaziert sind. Dort hatten wir uns dann eine kleine Pizzeria ausgesucht, die uns schon am Ende der Brücke mit netten Tafeln auf sich aufmerksam gemacht hatte. Das Love & Dough liegt dort in der Pearl Street, direkt an der Manhattan Bridge, nur etwa 5 Minuten zu Fuß von der Brücke entfernt. Das kleine Restaurant serviert frische Steinofenpizzen, aber auch Salate und Calzone. Gut gestärkt ging es dann zurück nach Manhattan, wo wir uns den Park beim Ground Zero anschauten. Wenn man die beiden Gedenkstätten des Anschlags vom 11. September sieht, bekommt man jedes Mal wieder Gänsehaut, weil man die Namen der vielen Opfer in der Umrandung der großen Becken liest. Da wir den ganzen Tag gelaufen sind und es mit 33 Grad ziemlich warm war, waren wir nun etwas müde und fuhren am späten Nachmittag zurück ins Hotel. Auf dem Weg dorthin holten wir uns noch etwas Kleines zum Abendessen und nahmen es mit ins Zimmer.

Aussicht auf die Freiheitsstatue vom Boot

Blick von der Fähre auf die Freiheitsstatue

National September 11 Memorial and Museum

New York: Ground Zero Memorial and Museum

Den Mietwagen in New York abgeholt

Unsere beiden aufregenden Tage in New York waren schnell vorbei, und so mussten wir im Hotel auschecken. Sehr gut fanden wir das enthaltene Frühstück und auch den kostenlosen Shuttle-Bus zum Flughafen von Newark. Mit der Bahn PATH nach Manhattan zu fahren, war für uns ganz einfach, und es ging recht schnell. Unsere Koffer konnten wir erst mal im Hotel lassen, denn wir machten uns wieder auf den Weg nach Manhattan, dieses Mal zur Mietwagenstation von Alamo. Wir fuhren also noch einmal mit der PATH ins Zentrum, stiegen nun aber an der 9th Street aus, denn wir sollten unseren Mietwagen an der Station direkt am Broadway abholen. Auf dem Weg zur Parkgarage, in der Alamo und National ihre Mietwagen sowie ein kleines Office haben, kamen wir vorbei an der bekannten New York University. Ein Schild deutete darauf hin, dass man in die Garage gehen muss, um zum Büro zu kommen. Dort hatten wir dann recht schnell den Papierkram erledigt. Da wir den Wagen für zwei Fahrer gebucht hatten, mussten wir beide unsere Führerscheine und Kreditkarten vorlegen. Die Kaution ist immer je nach Höhe des Mietpreises, aber nur auf der Kreditkarte des Hauptfahrers vorgemerkt. Wir hatten ein Fahrzeug der Klasse Intermediate gebucht und bekamen dann einen ganz aktuellen Dodge Dart, der vorher gerade mal 2500 Meilen unterwegs war. Das Automatikauto mit Klimaanlage, Radio und CD-Player war genau das, was wir wollten, und dank unseres mitgebrachten Navis war für uns der kurze Weg von Manhattan durch den Holland Tunnel zu unserem Hotel in New Jersey ganz einfach.

Alamo-Mietwagengarage

Zugang zur Alamo-Mietwagengarage

Dodge Dart, Alamo

„Unser“ 🙂 Dodge

Über die Chesapeake Bay Bridge in die Hauptstadt

Nachdem wir die Koffer eingeladen hatten, die beide perfekt in den Kofferraum passten, ging es los mit der Fahrt nach Washington D.C., laut Navi sollten wir dafür mit viereinhalb Stunden rechnen. Unterwegs machten wir noch einen kurzen Stopp im Supermarkt, um uns mit Wasserflaschen für die nächsten Tage auszustatten, so mussten wir nicht immer wieder einzelne Flaschen kaufen. Dann ging es über den Highway weiter Richtung Süden. Wir kamen vorbei an Philadelphia, wo wir einen sehr guten Blick auf die Skyline sowie auf das Stadion des Football-Teams Philadelphia Eagles hatten. Weiter ging es erst über die Chesapeake Bay Bridge vor Annapolis und dann hinein nach Washington D.C. Wir kamen gleich an der bekannten National Mall vorbei und konnten uns vom Auto aus schon das berühmte Washington Monument anschauen. Wir kamen in unserem Hotel Courtyard Marriott Foggy Bottom an, wo wir unser Auto direkt auf die Einfahrt stellen und ausladen konnten, um das Parken mussten wir uns dann gar nicht selbst kümmern. Auch wenn es etwas kostet, es gibt keine andere Möglichkeit, das Auto direkt an der Straße abzustellen. Wir bekamen ein Deluxe-King-Zimmer mit kleiner Küchenzeile und einem großen Bad. WLAN gab es auch hier wieder kostenfrei.

Chesapeake Bay Bridge, Washington

Chesapeake Bay Bridge

Courtyard Marriott Washington DC

Unser Zimmer im Courtyard Marriott Foggy Bottom

 

 

 

 

 

 

 

 

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20.September 2016  Rubrik: Aktuellste Beiträge, USA  Autor:


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