Das Wahrzeichen von Seattle: Die Space Needle

Die Space Needle in Seattle

Blick auf die Space Needle und den Chihuly Garden

Der letzte Tag der Reise

Unser letzter Tag! Am letzten Tag unserer schönen Reise standen zwei absolute Seattle-Highlights auf dem Programm: die Space Needle und das Chihuly Glass Museum. Nach einem ausgiebigen Frühstück bummelten wir noch einmal durch den Pike Place Market. Da wir viel früher unterwegs waren als den Tag zuvor und es auch Sonntag war, war diesmal nicht so viel los. Auf diesem Markt gibt es einfach alles! Wir probierten Schokoladennudeln, Shrimps in Honigöl, Himbeerbrot, Heidelbeersaft und Datteln mit Lachs umhüllt … Auch wenn einiges gewöhnungsbedürftig war, so war es auf jeden Fall ein Fest für die Augen!

Das Wahrzeichen von Seattle: Die Space Needle

Als wir dem Markt wieder verließen, war der Himmel fast blau und wir liefen zu Fuß zur Space Needle. Auch hier kamen wir mit unserem City Pass umsonst rein – der hatte sich nach zwei Attraktionen schon gelohnt. Mit dem Aufzug ging es in sekundenschnelle nach oben. Wir stiegen aus und schauten uns Seattle von oben an. Wir genossen tolle Ausblicke und eine richtig gute Stimmung. Auf der Plattform kann man zwei kostenlose Fotos von sich machen lassen und sich diese gleich online schicken lassen – perfekt organisiert. Weit über eine Stunde verbrachten wir auf der Space Needle und konnten uns an dieser schönen Stadt gar nicht sattsehen.

Space Needle in Seattle

Die imposante Space Needle von unten

eine interaktive Karte auf der man sich verewigen kann

Interaktive Karte auf der man sich verewigen kann

Chihuly Garden & Glass Museum

Nachdem wir wieder unten waren, gingen wir noch in das nebenan gelegene Chihuly Glass Museum. Die Mädchen waren zunächst etwas skeptisch. Sie hatten nicht so große Lust auf ein Museum. Besonders bei dem guten Wetter. Aber kaum waren wir drin, da bekamen wir den Mund vor lauter Staunen nicht mehr zu. Was für Kreationen! Unfassbar, was aus Glas alles gemacht werden kann – das ist mit Worten gar nicht zu beschreiben. Wir ließen uns viel Zeit. Auch das Außengelände ist ein Traum. Teilweise mussten wir ganz nah rangehen, um zu erkennen, ob die Blumen in den Beeten echt oder aus Glas sind. Das Museum ist wirklich wunderbar gestaltet und unbedingt sehenswert! Ich würde das jedem empfehlen, vielleicht nur nicht mit ganz kleinen Kindern.

Nach den ganzen Eindrücken und tollen Ausflügen war ich etwas erschöpft. Kathi und Nini hatten dagegen noch viel Energie und gingen noch mal shoppen. Unser Hotel hatte einen kostenlosen Shuttlebus, der einen überall nach Downtown bringt und auf Anruf auch wieder abholt. Wunderbar. Ich legte mich etwas hin und die Mädels zogen noch mal los. Nach erfolgreicher Tour und erneut tütenbeladen kamen sie nach einigen Stunden wieder. Wir gingen dann noch in die Old Spaghetti Factory essen. Nach dem luxuriösen Fisch am Tag zuvor hatten wir diesmal ein einfaches aber auch sehr leckeres Essen. Erschöpft und gut gesättigt fielen wir am Abend ins Bett. Wir freuten uns alle auf zu Hause.

Glasgebilde im Chihuly Garden & Glass Museum

Glasblumen im Garten des Chihuly Glass Museum

Glasdekoration im Chihuly Glass Museum

Tolle Glasobjekte in der Ausstellung

Es geht zurück nach Hause

Der Rückflug am nächsten Tag war superpünktlich und friedlich. Ich schlief in meinem gemütlichen Business-Class-Bett von Lufthansa und auch Kathi und Nini hatten nichts zu meckern. Wieder zu Hause waren wir uns alle einig: Es war ein absolut supertoller Urlaub. Alles hatte gut geklappt, wir hatten ein tolles Wohnmobil und wunderbar gutes Wetter. Wir haben auf dieser Reise unglaublich viel gesehen und erlebt – was für ein Privileg. Wir würden wiederkommen – bis zur nächsten Tour 🙂

 

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16.März 2017  Rubrik: Aktuellste Beiträge, USA  Autor:


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