Die Reise beginnt in Seattle

Bell St. Marina in Seattle

Traumhafter Sonnenuntergang am Yachthafen von Seattle

Im Oktober 2016 ging es für Jessica Haase, Clara Meyer, Laura Wittneben und Felix Schönberger auf große Reise. Die vier CANUSA-Azubis sollten gemeinsam wertvolle Erfahrungen sammeln, einige unserer Destinationen selber entdecken und Land und Leute kennenlernen, um dieses Wissen später an unsere Kunden weitergeben zu können. Auf dem Programm stand der Nordwesten der USA mit seinen Bundesstaaten Washington und Oregon sowie der Westen Kanadas mit den Metropolen Vancouver und Victoria.

Unser Abenteuer beginnt …

Frühmorgens machten wir, Felix, Clara, Laura und Jessica, uns auf den Weg zum Hamburger Flughafen, von wo aus es für uns mit einem Zwischenstopp in Frankfurt, nach Seattle ging. Zwei Stunden vor Abflug trafen wir uns am Check-in Schalter von Lufthansa, damit wir genügend Zeit für die Gepäckaufgabe und das Einchecken hatten. Nach einem kurzen Stopp in Frankfurt ging es für uns mit der Condor weiter nach Seattle. Der Flug verlief sehr ruhig und wir konnten, dank eines Codes, das Premiumentertainment nutzen, sodass uns ein umfangreiches Unterhaltungsprogramm mit Filmen, Serien und Musik zur Verfügung stand.

Nach circa 10 Stunden Flug begann der Landeanflug auf den Seattle-Tacoma International Airport. Wir empfehlen, sich vorab Plätze auf der rechten Seite des Flugzeugs zu reservieren, damit man bei der Landung den Blick auf die Skyline inklusive der bekannten Space Needle genießen kann. In Seattle angekommen, ging es für uns zum Immigration-Schalter, wo wir circa 20 Minuten für die Einreise in die USA brauchten. Alles verlief sehr unkompliziert, sodass wir im Nu unsere Koffer entgegennehmen und zu Alamo gehen konnten, wo wir unseren Standard SUV übernahmen. Unser Urlaub konnte nun richtig beginnen!

Nach circa 20 Fahrminuten kamen wir im Hotel Max in Downtown Seattle an – ein sehr modernes Boutiquehotel, mit einem besonderen Ambiente, welches durch viele Fotografien lokaler Künstler unterstützt wird. Es liegt zentral in Downtown und zahlreiche Attraktionen wie der Pike Place Market und die allererste Starbucks-Filiale der Welt sind fußläufig erreichbar.

Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es für uns direkt weiter: Ein Treffen mit Natalie Omer von Visit Seattle stand für uns auf dem Programm. Im Stealhead Diner, einem schicken Restaurant mit tollem Blick auf den Public Market, hat Natalie uns zahlreiche Tipps für unseren Aufenthalt in Seattle gegeben. Das Seafood schmeckt dort besonders gut und ist sehr empfehlenswert. Nach einem informativen und sehr geselligen Abend, freuten wir uns alle auf unser Bett, denn die Müdigkeit vom Flug machte sich langsam bemerkbar.

Ein sehr modernes Boutiquehotel in Seattle

Das angesagte Boutiquehotel Max

Besonderes Ambiente im Max Hotel in Seattel

Modernes Ambiente mit künstlerischen Einflüssen

Seattle hat viel zu bieten

Unseren ersten Tag in Seattle starteten wir vor dem Kamin unserer Hotellobby mit kostenfreiem Kaffee und Tee. Anschließend machten wir uns auf dem Weg zum Pike Place Market, nahe der Elliott Bay. Hier findet man täglich wechselnde Stände von lokalen Händlern mit einem breiten Angebot: Von Backwaren über Meeresfrüchte und Fisch bis hin zu wunderschönen Blumensträußen und selbst designtem Schmuck bekommt man hier alles, was das Herz höher schlagen lässt. Die Waren werden täglich frisch zubereitet und von lokalen Herstellern produziert. Neben dem Pike Place Market wurde 1971 die erste Starbucks-Filiale eröffnet, welche mit der originalen goldenen Ziertafel und dem Starbucks-Logo geschmückt ist. Heute ist das Café touristisch sehr beliebt, weshalb bei einem Besuch unbedingt etwas Wartezeit mitgebracht werden sollte. Auch wir haben uns natürlich für einen Kaffee in der Warteschlange eingereiht und anschließend im Sisters European Café leckere Sandwiches gefrühstückt.

Gruppe vor dem Pike Place Market

Der Pike Place Market, nahe der Elliott Bay

Ein Blumenstand im Pike Place Market in Seattle

Eine Blumenmeer im Pike Place Market

Nach dem Frühstück ging es für uns zum nahe gelegenen Seattle Center, wo die berühmte Space Needle, das Chihuly Garden and Glass Museum und das EMP (Experience Music Project) zu finden sind. Im Chihuly Garden and Glass Museum ist die spektakuläre Glasausstellung des Künstlers Dale Chihuly zu Hause. Die einzigartigen Glasskulpturen, das Glashaus und der zugehörige Garten machen das Museum zu einem Touristenmagneten. Besonders raffiniert: Durch die Decke des Glashauses ist die Space Needle zu sehen. Nachdem wir die gläsernen Skulpturen ausgiebig bestaunt hatten, gingen wir zum EMP, welches nur einige Meter vom Chihuly Garden and Glass entfernt liegt. In dem interaktiven Museum gibt es vielseitige Informationen über lokale Bands sowie temporäre Ausstellungen und es besteht sogar die Möglichkeit, einen eigenen Song zu produzieren!

Glaskunstwerke des Künstlers Dale Chihuly

Glasskulpturen im Chihuly Garden and Glass Museum

Durch die Glasdecke des Glashauses ist die Space Needle zu sehen

Die Space Needle schimmert durchs Glasdach

Das nächste Highlight wartete bereits auf uns: Wir fuhren mit dem gläsernen Panoramaaufzug auf die 184,4 Meter hohe Space Needle. Der 1962 erbaute Turm ist das Wahrzeichen der Stadt und bietet mit seiner Aussichtsplattform einen tollen Überblick über Seattle. Bei gutem Wetter reicht die Sicht sogar bis zum Mount Rainier. Zurück auf dem Boden, machten wir uns auf den Weg zum Anleger von Argosy Cruises, um an einer 90-minütigen Hafenrundfahrt teilzunehmen. Neben vielen Sehenswürdigkeiten konnten wir auch Seelöwen und einen wunderschönen Sonnenuntergang beobachten. Direkt neben dem Anleger ist das Restaurant Red Robin zu finden. Dort ließen wir den abwechslungsreichen Tag bei einem leckeren amerikanischen Dinner noch einmal Revue passieren.

Blick von der Space Needle auf Seattle

Panoramablick auf Seattle

Das Riesenrad von Seattle

Weitere Sehenswürdigkeit: das Riesenrad von Seattle

 

 

 

 

 

 

 

 

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30.März 2017  Rubrik: Aktuellste Beiträge, USA  Autor:


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