Das Devils Tower National Monument

Devils Tower im Hintergrund

Der Devils Tower ragt über die Felsen

Das berühmte Devils Tower National Monument

Nach unserem Zwischenstopp im Peter Norbeck Visitor Center fuhren wir kurz nach zehn Uhr weiter. Das nächste Ziel und Sehenswürdigkeit war das Devils Tower National Monument. Wir entschieden uns für eine schöne Strecke durch den Park, auch wenn einige der Panoramastraßen für Wohnmobile nicht geeignet sind, denn die dortigen Tunnel sind oftmals zu flach.

Die nächste Etappe unseres Tages war das Devils Tower National Monument, ein für die Indianer heiliger Ort. Dort kamen wir dann am frühen Nachmittag an. Da unser Tag ja so früh angefangen hatte, waren wir alle ziemlich müde. Es war schon anstrengend, um halb sechs aufzustehen. Wir konnten aber trotzdem noch auf einem rund zwei Kilometer langen Rundweg laufen, um uns den beeindruckenden Felsen anzuschauen. Unterwegs bewunderten wir auch die Kletterer, die schier am Felsen zu kleben schienen. Als Kletterer muss man sich eine besondere Erlaubnis holen, um den 264 Meter hohen Felsen zu besteigen. Uns wurde allerdings schon mulmig, als wir die scheinbar winzigen Menschen ganz oben am Felsen sahen. Wir beobachteten sie lieber von unten. Danach fuhren wir noch mal eine Stunde, um unseren nächsten Campingplatz im Keyhole State Park zu erreichen. Der Stellplatz lag dieses Mal direkt am Keyhole Reservoir genannten Stausee, und wir hatten dort auch einen Wasser- und einen Stromanschluss. Natürlich genossen wir ein schnelles Abendessen, bewunderten noch einmal die tollen Bilder des heutigen Tages und legten uns um kurz nach neun schlafen!

Klettern auf dem Devils Tower in Wyoming

Kletterer auf dem Devils Tower

Devils Tower in Wyoming

Der Devils Tower aus der Ferne

Der Cloud Peak Skyway Scenic Byway

Am nächsten Tag ging es vor allem darum, eine größere Strecke zurückzulegen, ohne dass größere Attraktionen unterwegs auf dem Plan standen. Das erste Highlight des Tages hatten wir erst für den Abend geplant. Wir fuhren also recht früh los und verlegten unser Frühstück lieber auf unsere erste Pause. Nach etwas mehr als einer Stunde fanden wir einen ganz netten Restplatz und machten eine gemütliche Frühstückspause. Danach ging es dann weiter und weiter, immer entlang der Interstate 90. Wir machten die Musik ganz laut und sangen einfach mit – so ließ es sich gleich noch viel besser fahren! Zum Glück gab es nicht viel Verkehr, und so konnten wir mit dem Wohnmobil ganz entspannt unterwegs sein. Hinter dem Ort Buffalo in Wyoming fuhren wir in den Bighorn National Forest, wo wir einen National Scenic Byway nutzen konnten. Der Cloud Peak Skyway Scenic Byway führte uns in nahezu endlosen Kurven höher und höher. Die Aussichten wurden immer spektakulärer. Wir nutzten die Gelegenheit für eine kleine Pause und machten gleich viele Fotos. Obwohl es an diesem Tag eine der längsten Strecken unseres Urlaubs war, ging alles gut, und wir freuten uns auf den Ort Cody sowie auf den Yellowstone National Park!

Aussicht am Cloud Peak Scenic Byway

Aussicht am Cloud Peak Scenic Byway

Uralte Gesteinsformationen begleiten uns fast den ganzen Tag

Uralte Gesteinsformationen auf dem Weg

Cody

In der kleinen Stadt Cody gingen wir erst mal zum Einkaufen. Dabei entdeckten wir den Veranstalter Wyoming River Trips – genau richtig, denn ich wollte mit den Mädchen auf eine schöne River-Rafting-Tour gehen … Wir hatten tatsächlich Glück, denn es gab noch die Möglichkeit für eine gute Tour und recht harmlose Tour, die am nächsten Morgen um kurz nach neun beginnen sollte. Anschließend fuhren wir dann zum Campingplatz KOA Cody. Viel Zeit hatten wir nicht mehr, denn an diesem Abend wollten wir zum Cody Nite Rodeo. Aber erst mal nutzten wir den Pool, schließlich war es richtig heiß. Sogar einen Whirlpool gab es dort, der zwar eigentlich zu warm war, aber trotzdem eine tolle Gelegenheit, mal hineinzuspringen. Danach duschten wir noch schnell und fuhren dann um 19 Uhr mit dem kostenlosen Shuttle-Bus vom Campground aus los – ein richtig guter Service! Auf dem Weg zum Rodeo bekamen wir auch gleich noch eine kleine Stadtrundfahrt und waren nach einer halben Stunde da. Die Eintrittskarten konnten wir schon auf den Campground kaufen. Wir gingen auf die vom Busfahrer empfohlenen Plätze und genossen die Show – einfach klasse! Man sollte es sich auf jeden Fall anschauen, wenn man dort in der Nähe ist. Wir freuten uns schon auf den nächsten Tag, schließlich standen Rafting und Reiten an!

Cody Rodeo Einlauf

Cody Nite Rodeo

Warten auf den Beginn des Rodeos

Das Cody Rodeo unter freiem Himmel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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2.Februar 2017  Rubrik: Aktuellste Beiträge, USA  Autor:


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