Chicago – here we come

Kind im Kinderwagen vor der Skyline von Chicago

Kleiner Joni in der großen Stadt

Wir sitzen gerade im Transferbus nach Wakarusa, um dort im Werk unsere Camper abzuholen. Die Fahrt dauert ungefähr drei gemütliche Stunden, Joni hält ein Mittagsschläfchen und so nutze ich die Zeit, um von unseren bisherigen Erlebnissen zu berichten.

Am Freitagnachmittag sind wir mit Lufthansa über Frankfurt nach Chicago geflogen. Der Flug verlief äußerst entspannt. Das Personal war sehr hilfsbereit und das Essen sowie der Service gut. Jonathan fand den Flug auch super und hat bis auf einen kleinen Schlaf von knapp drei Stunden gut durchgehalten. In Chicago gingen Immigration und Gepäckausgabe erstaunlich fix und den Weg zum Airport-Hotel konnten wir auch problemlos finden, sodass wir sogar noch ein kleines Ankunftsbierchen im Pub gegenüber geschafft haben. Dann fielen uns aber auch schnell die Augen zu.

Familie in der Bahn Richtung Chicago Downtown

Mit der Bahn in Richtung Downtown

Nach einem leckeren amerikanischen Frühstück im Hotel nahmen wir um neun Uhr den Shuttle-Bus zur nächsten Bahnstation. Von dort aus fuhren wir in einer knappen Dreiviertelstunde nach Downtown Chicago. Joni, unser begeisterter kleiner Eisenbahnfan, kam in dem klapprigen silbernen Ding voll auf seine Kosten und begrüßte jeden Tunnel und jede Brücke persönlich. Wir waren begeistert von Chicago und verbrachten den ganzen Tag bei viel besserem Wetter als angesagt damit, die Stadt zu erkunden. Wir schlenderten durch die Einkaufsmeile Michigan Ave, erklommen den 94. Stock des Hancock Towers, kühlten unsere heiß gelaufenen Füße an einem der vielen Strände des Lake Michigan, ließen uns durch den Trubel am Navy Pier treiben, lunchten im Grand Park, bestaunten die silberne Bohne im Millenium Park und fuhren zum Abschluss noch einmal mit der „El“, der oberirdisch verlaufenden, alten Bahnlinie, den Loop um Downtown. Joni zuliebe verzichteten wir auf das Open-Air-Klassikkonzert, welches am Abend im Millenium Park vor atemberaubender Kulisse stattfand.

Mutter und Sohn auf einer Brücke vor der Skyline von Chicago

Die Chicago Skyline im Hintergrund

Erschöpft, aber erfüllt machten wir uns auf den Rückweg. Im Hotel wurden wir schon von unserem Wohnmobilvermieter Moturis erwartet und erledigten noch schnell den notwendigen Papierkram für die morgige Camperübernahme, bevor wir glücklich in unser Bett fielen.

 

Mehr später, denn wir sind gleich da!

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22.Juni 2011  Rubrik: Aktuellste Beiträge, USA  Autor:


Ein Kommentar für “Chicago – here we come”

  1. Maja sagt:

    Hi Svenja, hört sich ja echt schon toll an!!! Chicago muss so viel zu bieten haben. Ganz ganz viel Spass wünsche ich euch! 🙂 LG aus HH, Maja

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