Cat Island – Entspannung pur!

Traumhafter Strand auf Cat Island

Cat Island

Unsere Koffer sind gepackt, und wir machen uns wieder auf den Weg zum Flughafen, um über Nassau zu unserem nächsten Inselziel, Cat Island, zu fliegen. Der Flug – oder genauer: das Fluggerät – ist durchaus ungewohnt, wenn man sonst nur mit normal großen Maschinen unterwegs ist. Jetzt wissen wir, was die Hotelangestellten meinten, als sie uns vor ein paar Tagen fragten, ob es eine Stewardess an Bord gegeben hätte. Das Flugzeug, das wir heute nehmen, hat ungefähr die Größe eines Privatjets. Rechts und links gibt es jeweils einen Sitzplatz, insgesamt kommt man auf acht Reihen – von einer Stewardess weit und breit keine Spur …

Die Bahamaer in der Kabine zwinkern uns zu, als sie unsere erstaunten Gesichter sehen, und versichern uns, dass schon alles gut gehen würde. So ist es dann auch, noch dazu wird es ein wirklich beeindruckender Flug, denn da man nicht so hoch fliegt, hat man traumhafte Blicke auf die vielen Inseln und das türkisfarbene Meer – wunderschön! Nach einer Dreiviertelstunde ist der Bilderbuchflug zu Ende, und wir setzen zur Landung in Nassau an.

Unser Aufenthalt im Flughafen der bahamaischen Hauptstadt ist etwas länger, als wir es ursprünglich gedacht haben. Der Anschlussflug nach Cat Island hat sich verspätet, also vertreiben wir uns die Zeit im Internet und mit Donuts – und verpassen dabei beinahe unseren Flug … Die Reise nach Cat Island dauert dann gerade einmal vierzig Minuten, und die Insel entschädigt uns sofort für unsere etwas längere Wartezeit.

Fernandez Bay

Auf Cat Island angekommen werden wir von den Inhabern unseres Hotels, Pam und Tony, mit einem kühlen Cocktail oder – wem das lieber ist – einem eiskalten Bier begrüßt, bevor es im Auto in gerade einmal fünf Minuten zu unserer Unterkunft geht, dem Fernandez Bay Village. Cat Island ist leider schon das letzte Ziel unserer Bahamas-Reise, hier werden wir fünf Nächte bleiben, und es verspricht, genau so zu werden, wie wir es uns vorgestellt haben: Ruhe und Erholung pur! Die Anlage mit sechzehn Cottages und Villen verteilt sich entlang der ganzen Fernandez Bay. Im Klubhaus – dem Herz der Anlage – gibt es Essen und Getränke. Das Frühstück ist übrigens inklusive, und ein Abendessen (Drei-Gänge-Büfett) kann man sich dazubuchen, man muss nur morgens Bescheid geben, ob man dabei sein möchte. Getränke kann man sich übrigens jederzeit an der Bar holen, man muss bloß notieren, was man sich genommen hat. Am Ende des Aufenthalts wird dann abgerechnet. Und wenn man selbst kochen möchte, kann man im Supermarkt um die Ecke etwas kaufen. Man wird sogar von Donna, der guten Seele des Hauses, oder von Pam, Tony oder Pams Mutter kurz hingebracht, wenn man nicht zu Fuß gehen oder aber sehr viel besorgen möchte.

Nach einem kurzen Rundgang durch die Lobby und einigen Erklärungen der Hotelbesitzer können wir uns unsere Bungalows anschauen – wir sind im Hummingbird untergebracht, direkt am langen weißen Sandstrand, und haben eine Terrasse, von der man einen perfekten Blick aufs Meer hat. Ja, wir sind im Paradies angekommen! Unser Haus hat zwei Stockwerke, im oberen befindet sich das klimatisierte Schlafzimmer mit Bad, unten ein großes Wohn- und Esszimmer mit Küche und Abstellkammer. Direkt davor steht eine tolle Gartendusche. Man darf sich übrigens nicht wundern, wenn man keinen Schlüssel für das Haus bekommt: In der gesamten Anlage werden die Häuser nicht verschlossen – auch nach einem Safe hält man direkt im Haus vergeblich Ausschau. Wenn man möchte, hat man aber die Möglichkeit, seine Wertsachen an der Rezeption abzugeben.

Die Koffer ausgepackt und endlich „richtig“ auf Cat Island angekommen, gehen wir erst einmal zum Abendessen und besuchen anschließend die Bar, bevor wir total beeindruckt und sehr zufrieden ins Bett fallen.

Unterkunft im Fernandez Bay VillageInnenansicht einer Unterkunft im Fernandez Bay Village

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11.März 2014  Rubrik: Aktuellste Beiträge, Bahamas  Autor:


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