CANUSA on Tour in Atlantik-Kanada

CANUSA Mitarbeiter in Atlantik-Kanada

Die CANUSA-Gruppe in Atlantik-Kanada: Herrlichstes Wetter und ausgelassene Stimmung

Die unter dem Namen Atlantik-Kanada bekannte Region besteht aus den fünf Provinzen ganz im Osten des Landes, wozu unter anderem Nova Scotia und New Brunswick gehören – die Ziele für acht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von CANUSA. Die Tour begann in der Hauptstadt Halifax, führte auf dem Lighthouse Trail in Richtung Süden und durch den Kejimkujik National Park an der Westküste der Provinz. Es ging weiter zur Bay of Fundy, zur Stadt Saint John sowie zu den bekannten Hopewell Rocks. Die absoluten Highlights der Reise waren ein Abstecher zum Cape Breton National Park und die Fahrt entlang des berühmten Cabot Trail, der zu den schönsten Panoramastraßen der Welt gehört. Auf der Tour konnten die Reisenden nicht nur wertvolle Erfahrungen sammeln, sondern auch viele neue Insidertipps entdecken, die sie gern weitergeben.

Auf nach Halifax, wo die Autoreise durch Atlantik-Kanada beginnt

So konnte unser Urlaub genau richtig anfangen: Während es zu Hause regnete, gab es eine Wettervorhersage für das Ziel der Reise mit herrlichstem Sonnenschein und 25 Grad Celsius. Unsere Vorfreude auf die einwöchige Tour quer durch Atlantik-Kanada wurde stündlich größer. Unsere Gruppe, bestehend aus Sarina Keil, Heike Kern, Bente Sieburg und Maja Sebode aus Hamburg, Marie Kipp aus Stuttgart, Sandra Walzer aus München, Beatrix Porth aus Köln und Stefan Trunk aus Frankfurt, traf sich am Flughafen Frankfurt.
Den Hinweis, dass die Maschine von Condor für den Langstreckenflug an diesem Tag nicht zur Verfügung stehen würde, nahmen wir relativ entspannt auf. Es wurde ein anderer Flieger bereitgestellt, sodass wir zwar in Shannon, Irland, auftanken mussten, dann aber zügig Halifax in Nova Scotia erreichten. Allein den Anflug auf die kanadische Stadt fanden wir spektakulär: Wälder und Seen, so weit das Auge reicht! Schon von der Landebahn aus konnten wir unser Hotel für die erste Nacht sehen. Das ALT Hotel befindet sich direkt am Flughafen und ist eine komfortable Lösung, wenn man erst am Nachmittag oder Abend landet und dann keine langen Wege mehr zurücklegen möchte. Das hippe Hotel ist über eine Fußgängerbrücke direkt mit dem Flughafen verbunden und liegt daher ideal. Zusammen nahmen wir am Abend noch ein Getränk sowie einen Snack in der Lounge des Hotels ein und fielen nach einem doch recht anstrengenden Anreisetag schon bald erschöpft in die mehr als bequemen Betten.

Condor Flug nach Halifax

Mit Condor geht es gemeinsam nach Halifax

Zimmer im Airport ALT Hotel Halifax

Die gemütlichen Betten im Airport ALT Hotel

 

 

 

 

 

 

 

 

Erst die Autos abholen, dann zum Bayswater Beach und nach Chester

Guten Morgen, Jetlag! Egal wie müde man am Vorabend war, irgendwie wird man trotzdem immer mitten in der Nacht wach. Aber die Belohnung dafür folgte dann recht schnell: ein unglaublich schöner Sonnenaufgang über dem mit Nebel bedeckten Rollfeld des Flughafens. Und dann ging es auch schon los. Nach einem kurzen, aber üppigen Frühstück hatten wir zunächst unsere Mietwagen übernommen. Wie gut, dass die Station von Alamo nur einen Steinwurf vom Hotel entfernt liegt, sodass wir bequem die beiden Wagen für unseren Trip durchs Land übernehmen und startklar machen konnten. Für uns standen ein Minivan und ein Standard-SUV zur Verfügung. Schnell wurden die Koffer sowie die Reisenden auf die Autos verteilt, und schon ging es los in Richtung Süden! Zunächst fuhren wir vorbei an Halifax, denn den Besuch der Provinzhauptstadt hoben wir uns bis zum Schluss auf, anschließend führte uns der Weg entlang der unfassbar schönen Küste der Aspotogan Peninsula und vorbei an zahlreichen tollen Stränden. Am menschenleeren Bayswater Beach legten wir unseren ersten kurzen Halt ein. Eigentlich könnte man den ganzen Tag dort verbringen und sich zum Schwimmen in den Atlantik wagen … Da gingen die Meinungen dann doch auseinander, aber zumindest für ein Picknick am Strand war es für uns alle ein perfekter Ort. Weiter ließen wir es dann entlang der Küste von Nova Scotia gehen. Wenn man das schöne Nova Scotia einmal vom Wasser aus betrachten möchte, ist man im kleinen Örtchen Chester bei Kayak Shack goldrichtig. Mit einem sehr entspannten und fachkundigen Guide paddelt man von dort aus durch die Inselwelt, vorbei an den eindrucksvollen Villen der Prominenz – es war für uns fast schon ein bisschen wie ein Hollywood-Feeling. Mit etwas Glück schwimmt die eine oder andere Robbe auch ein Stück mit. Wir hatten es mit dem Wetter an diesem Tag richtig gut, bei strahlend blauem Himmel zauberte die Kajak-Tour allen ein Lächeln ins Gesicht … Das Beste: Auch für den Einsteiger sind diese Trips sehr gut geeignet.

Einführung zu Kajak-fahren

Erst das obligatorische Gruppenfoto am Kayak Shack

Kajak fahren in Chester

… und dann viel Fun beim paddeln

Das kleine Örtchen Lunenburg

Das nächste Ziel auf unserer Tour durch Atlantik-Kanada war das Atlantica Hotel & Marina Oak Island in Western Shore, direkt am Wasser. Ganz in der Nähe befindet sich Oak Island, eine kleine Insel, auf der noch heute mit großem Aufwand ein legendärer Piratenschatz gesucht wird. Wir konnten uns während einer Hotelbesichtigung selbst davon überzeugen, dass es genau das Richtige für Reisende ist, die etwas mehr Zeit an der Lighthouse Route verbringen möchten. Man sollte unbedingt ein Zimmer mit Balkon und Meerblick buchen, so fängt der Urlaub richtig gut an! Weiter ging es zum kleine Örtchen Lunenburg, das eine große Vielfalt an unterschiedlichsten kleinen Häusern in allen nur denkbaren Farben zu bieten hat. Ein richtig schöner Hafen mit den typischen Fischerbooten rundet das tolle Bild ab. Kein Wunder, dass die Filmemacher diese Kulisse schon für viele Drehs genutzt haben. Hier übernachtet man am besten im Mariner King Inn mit seinem viktorianischen Hauptgebäude, ganz viel Charme und unmittelbarer Nähe zum Hafen. White Point war unser letztes Ziel am ersten Tag und empfing uns mit einem tollen Sonnenuntergang. Danach ging es zum schönen Strandhotel White Point Beach Resort auf einem herrlichen Fleckchen Erde, das mit vielen Annehmlichkeiten besonders auch für einen Aufenthalt mit Kindern genau das Richtige ist. Überall auf dem riesigen Gelände hoppelten süße Häschen vergnügt über die Grünflächen – Beutelchen mit Futter liegen für kleine und große Entdecker übrigens in der Hotellobby bereit … Leider blieben wir hier nur eine Nacht. Am Abend wurden wir noch auf einen Drink an der Hotelbar eingeladen, und später am Lagerfeuer mit Wellenrauschen im Hintergrund ließen wir es uns mit S’Mores gut gehen. Besonders in Nordamerika ist dies eine beliebte Leckerei, die aus zwei Kräckern besteht, gefüllt mit einem über dem Feuer gerösteten Marshmallow und einem zart schmelzenden Stück Schokolade!

 Mariner King Inn, Nova Scotia

Das charmante Mariner King Inn in Lunenburg

S’Mores im Feuer

Leckere S’Mores zum Abschluß am Lagerfeuer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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11.November 2016  Rubrik: Aktuellste Beiträge, Kanada  Autor:


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