Bootstour vor der Napali-Küste von Kaua’i – oder auch nicht

Garten Waimea Plantation Cottage

Auch auf Kaua’i gibt es schlechtes Wetter. Jedenfalls nennen es die Einheimischen hier so, wenn es um die 25 °C sind, die Sonne scheint, aber das Ganze durch erfrischenden Wind gestört wird … wir sehen das nicht ganz so eng mit „nicht so schön“, wenn wir an Hamburg denken.

Für heute Nachmittag hatten wir eine Bootstour gebucht, um die beeindruckende Nordwestküste von Kaua’i vom Wasser aus zu besichtigen. Aufgrund des starken Windes wäre das jedoch kein Vergnügen, sodass der Kapitän die Tour abgesagt hat. Nächste Chance am Freitag – das Wetter soll auch „besser“ werden.

Das gibt uns die Chance, ganz „hang loose“ und ohne Plan, den man hier auch nicht braucht, durch den nächsten Ort – Hanapepe – zu bummeln. Ein paar nette Läden, mit noch netteren Inhabern, mit denen wir sofort ins Gespräch kommen. Mit dem Erfolg, dass der Buchladen sich eines schönen Umsatzes erfreut und wir mit noch mehr Gepäck zurückfliegen. Viele Leute vom Festland sind hier gelandet und ob des entspannten Lebens geblieben. Als Urlauber können wir das sehr gut nachempfinden.

Den Nachmittag genießen wir in unserem Waimea Plantation Cottage. Gut haben wir es hier. Nur wenige Schritte zum fantastischen Sonnenuntergang am Strand, dann wird der Grill angeschmissen und leckere Hähnchen mit einem kalifornischen Weißwein auf der Veranda genossen. Im T-Shirt natürlich – das Wetter ist ja schlecht.

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2.April 2010  Rubrik: Aktuellste Beiträge, USA  Autor:


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