Azubi-Reise ab San Francisco durch den Südwesten der USA

Azubi-Gruppe in San Franzisco

CANUSA-Azubis erkunden San Francisco

Unsere ehemaligen Auszubildenden Ailyn Storck, Martina Otten, Christin Busch und Berit Bartels verbrachten im August 2014 eine spannende Zeit im Südwesten der USA. Sie flogen nach San Francisco und ließen die Stadt auf sich wirken, wo es von der Golden Gate Bridge bis hin zum Fisherman’s Wharf viel zu erkunden gibt. Dann nahmen sie ein Wohnmobil und begannen ihre Tour. Unter anderem erlebten sie den Highway No. 1, sahen See-Elefanten, genossen den Blick auf den Grand Canyon und kamen schließlich nach Las Vegas.

Drei Tage in San Francisco, dann los mit dem Wohnmobil

Unglaublich, wie schnell die drei Tage in San Francisco vergangen sind. Nun hatten wir unseren Camper – unser Wohnmobil – übernommen, und so blieb uns noch etwas Zeit dafür, mit unserem Reiseblog anzufangen …

Aber erst einmal alles von Anfang an. Unsere Reise ging in Hamburg los, um 7:15 Uhr waren wir vollzählig am Check-in-Schalter, und alles verlief beim Start des United-Fluges ganz entspannt. Unterwegs war das Unterhaltungsprogramm sehr abwechslungsreich, sodass wir kaum merkten, wie schnell die Zeit verging, und um 11:30 Uhr Ortszeit landeten wir in Newark, 17 Kilometer südwestlich von New York City. Dort blieben uns zweieinhalb Stunden zum Umsteigen. Unsere Pässe haben auch schnell ihren neuen Stempel bekommen, und weiter ging es zur Gepäckabholung und anschließend wieder zur Gepäckabgabe. Das System dort erschien uns etwas merkwürdig, da die Kofferaufkleber abgenommen wurden und wir dann unseren Koffer einfach aufs Gepäckband legen mussten. Aber – was soll man sagen – es hat funktioniert, und wir haben auch alle unsere Koffer wiederbekommen. Auf dem Anschlussflug nach San Francisco war die Freude groß, als wir feststellten, dass wir Plätze in der Economy-Plus-Klasse bekamen. 15 Zentimeter mehr Sitzabstand hören sich zwar nicht nach viel an, aber man merkt es wirklich. Insbesondere dann, wenn das Unterhaltungsprogramm kostenpflichtig ist und man sich die Zeit am besten mit Schlaf vertreiben kann.

Seelöwen am Pier 39 in Kalifornien

Seelöwen entspannen am Pier 39

Ausflug zum Pier 39 in San Francisco

Blick vom Pier 39 in San Francisco

Fisherman’s Wharf - das Innviertel in San Francisco

Hafenviertel Fisherman’s Wharf in San Francisco

Fahrt mit einem Cable Car in San Francisco

Ein Cable Car in San Francisco

Die Stadt kennenlernen

San Francisco bietet sich als Startpunkt für eine Rundreise mit dem Wohnmobil wirklich an, allerdings sollte man sich vorher ein paar Tage Zeit nehmen, um die Stadt kennenzulernen. Am besten wohnt man in einem zentral gelegenen Hotel. Wir hatten das Glück, ein schönes Viererzimmer im Premier Building des Handlery Union Square Hotel zu bekommen. Dort kamen wir um 19:30 Uhr an und hatten sogar noch Zeit, kurz in die Cheesecake Factory im Macy’s zu gehen und uns eine Kleinigkeit zu essen zu gönnen. Am nächsten Morgen um sieben war an Schlaf nicht mehr zu denken, und da wir noch nicht über zerrissene Jeans verfügten – die wir gern haben wollten –, mussten diese natürlich erst einmal eingekauft werden. Wie zu erwarten, blieb es bei einer reinen Mädelstruppe nicht nur bei einer Jeans … Am Nachmittag gingen wir dann getrennte Wege und liefen an der Fisherman’s Wharf wohl nur knapp aneinander vorbei. Während Berit, Christin und Ailyn mit dem Cable Car zu den Piers gefahren sind, ist Martina mit einer Freundin dorthin gelaufen. Hierfür empfiehlt sich definitiv festes Schuhwerk, da es viele Hügel zu überwinden gilt, aber für den Blick auf die berühmte Lombard Street lohnt sich die Mühe. An der Fisherman’s Wharf gibt es die Gelegenheit, an den Ständen etwas zu essen zu kaufen, sich damit auf den Steg zu setzen und den Ausblick zu genießen.

Die Golden Gate Bridge

Blick von unten auf die Golden Gate Bridge

Monterey Campground in Kalifornien

Monterey Campground

Golden Gate Bridge, Chinatown und dann der Camper

An diesem wie auch am folgenden Tag war die Golden Gate Bridge leider in Nebel gehüllt, aber auf der Bay Cruise konnten wir sie schon bald aus der Nähe betrachten. Was soll man sagen – eine sehr hübsche Brücke ist es schon, allerdings hat der Seegang unser Fotoschießen nicht ganz einfach gemacht. Auf dem Weg zur Fisherman’s Wharf hatten wir uns in Chinatown umgeschaut. Allem Anschein nach fahren die meisten mit dem Cable Car einfach hindurch, doch ein kleiner Spaziergang lohnt sich durchaus – allein schon um mal etwas Außergewöhnliches zu essen. Nach der Bay Cruise liefen wir noch ein Stück und waren abends so müde, dass unsere Cheesecake-Pyjama-Party nach einem halben Stück Kuchen und zwei Liedern auch schon zu Ende war. Am nächsten Morgen mussten wir die Koffer packen – für die aufregende Weiterreise mit unserem 30-Fuß – 9 Meter – langen Camper. Da wir alle sonst eher Kleinwagen fahren, waren wir dementsprechend aufgeregt. Aber Ailyn machte ihre Sache sehr gut, und wir schafften es noch vor abends um acht auf unseren Campground in Monterey. Am nächsten Tag würden dann die anderen drei Frauen mit dem Fahren dran sein – und zwar auf dem Highway No. 1.

 

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1.April 2016  Rubrik: Aktuellste Beiträge, USA  Autor:


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