Auf nach Oregon, auf nach Portland!

 

Oregon, we are coming! Nach kurzer Fahrt erreichen wir das Columbia River Valley. Wer hätte das gedacht? Ein tiefer Canyon, in dem der breite Fluss sich zwischen zwei Ufern windet, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Vielfach karge, steppenartige Landschaft, Weinberge mit sanft, dann wieder schroff abfallenden Hängen, Orte, durch die sich auf beiden Seiten (nördlich Washington State, südlich Oregon) die Straßen schlängeln. Und von Zeit zu Zeit lange Brücken, die den Fluss überspannen.

Von Weitem kann man nicht nur den Mount Hood in Oregon sehen, sondern auch auf den Mount Rainier und den seit 1980 „etwas kürzeren“ Mount St. Helens, beide in Washington State und alle mit einer Schneehaube versehen, schauen. Auf dem Mount Hood wird sogar jetzt im Juli noch Ski gefahren.

Wir erreichen Portland und realisieren, dass sich nach den Tagen der Ruhe in der schönen Natur ein kleiner Kulturschock bei uns breitmacht. Portland ist eine Millionenstadt (wenn man die Umgebung mitrechnet) am Zusammenfluss von Columbia und Willamette River und liegt rund 70 Meilen von der Pazifikküste entfernt. Die Stadtmitte hat alle bekannten Kaufhäuser zu bieten, die sich zum Teil auch in alten, schön restaurierten Gebäuden befinden. Die Waterfront mit ihren renovierten Häusern ist ein beliebter Ort, um entspannte Stunden zu verbringen.

Wir bleiben aber nicht lange in der Stadt, weil wir am späten Nachmittag zu einem netten Barbecue auf unserem Campingplatz im Champoeg State Park verabredet sind. Unser erster Campingplatz in Oregon ist sehr sauber, gut organisiert und es gibt dort immer gute Stimmung. Wie sich später herausstellt, gilt das für alle Plätze in dem Staat. Heute steht natürlich auch ein guter Wein aus Oregon auf dem Tisch – besonders zu empfehlen ist der Pinot Noir! Und dazu genießen wir selbst gepflückte Blaubeeren vom nahe gelegenen Feld. Dabei gilt wieder der Deal: 1 Pfund = 1 Dollar

Blaubeeren in Oregon

Unser Tipp: Nur knappe 20 Minuten entfernt liegen die riesigen Factory Outlets von Woodburn. Vielleicht bleibt man hier lieber gleich zwei Nächte, denn in Oregon shoppt man steuerfrei – das spart mindestens 10 Prozent!

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9.April 2012  Rubrik: Aktuellste Beiträge, USA  Autor:


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