Auf in den Sunshine State Florida

St. Augustine

Ankunft in St. Augustine Beach

Welcome to Florida

Am nächsten Morgen nahmen wir nach dem reichhaltigen Frühstück im Hotel schon wieder Abschied von Savannah. Mit dem Dodge fuhren wir dann weiter in Richtung Süden – unser nächste Ziel war St. Augustine in Florida, dem Sunshine State. Schon nach drei Stunden Fahrt durch South Carolina und den Norden Floridas erreichten wir am Mittag unser Hotel. Da wir aber erst um drei Uhr einchecken konnten, ließen wir das Auto dort stehen und schnappten uns einfach unsere Handtücher, um ein bisschen schwimmen zu gehen. Nach gerade mal fünf Minuten über einen kleinen Holzsteg durch den Ocean Hammock Park kamen wir dann am wunderschönen Strand der Stadt St. Augustine Beach an.

Da es inzwischen schon 38 Grad warm war und die Luftfeuchtigkeit im Sommer ja ziemlich hoch ist, gingen wir schon am Nachmittag wieder direkt zurück ins Hotel. Dort konnten wir dann einchecken und unsere Sachen ins Zimmer bringen, wir hatten zwei Queen-Size-Betten, einen Kühlschrank und eine praktische Kaffeemaschine. Am Nachmittag fuhren wir mit dem Auto noch einmal zum Leuchtturm von St. Augustine sowie zur St. Augustine Pier. Das Abendessen gab es später im LongHorn Steakhouse. Den nächsten Tag ließen wir im IHOP beginnen – dem International House of Pancakes. Dort stand uns alles zur Verfügung, was unsere Herzen begehrten: Pancakes mit Füllung, Früchte, Waffeln und French Toasts, die ebenfalls gefüllt und mit Früchten ausgestattet sind, aber auch Omelettes und Herzhaftes. Gestärkt ging es dann noch einmal zu den St. Augustine Premium Outlets, die direkt neben dem IHOP liegen. Nach einem Vormittag mit viel Shopping sind wir dann am Nachmittag wieder an den Strand gegangen. Am Abend fuhren wir in Richtung Innenstadt, gerade mal knapp 10 Minuten vom Strand entfernt. Wir entschieden uns für ein asiatisches Essen in der Kette Panda Express.

Leuchtturm in St. Augustine

Eingang zum Leuchtturm

Broadwalk St. Augustine

Promenade in St. Augustine

Bye-bye, Dodge!

Am nächsten Tag ging es für uns schon um halb sieben weiter, also am frühen Morgen. Da die Rezeption zu dieser Zeit noch nicht belegt ist, sagte uns der Besitzer am Vortag, dass wir die Zimmerkarten einfach im Zimmer liegen lassen sollten. Dann begann unsere letzte Etappe der Reise. Wir konnten dank unseres Navis alle Mautstraßen erfolgreich umfahren, auch wenn einige Strecken dadurch etwas länger dauerten, aber es war für uns völlig in Ordnung. Da wir unbedingt noch kurz in der riesigen Outlet Mall Sawgrass Mills shoppen wollten, legten wir einen kleinen Halt ein und machten uns danach wieder auf die Fahrt. Weil wir um halb zwei in Miami am Flughafen sein mussten, um unser Auto abzugeben, blieb uns nur noch knapp eine Stunde, um uns die Läden anzuschauen. Danach waren wir wieder unterwegs und fuhren noch mal vierzig Minuten. Da wir das Auto vollgetankt übernommen hatten, mussten wir es auch wieder so abgeben. Deshalb hatten wir kurz vor dem Flughafen noch einmal getankt und standen dann pünktlich in der Parkgarage von Alamo. Nachdem man sich kurz das Auto angeschaut hatte, gab uns einer der Alamo-Mitarbeiter unsere Unterlagen, wo keine Schäden oder Ähnliches vermerkt waren – wir hatten also Glück und alles stimmte. Als wir unsere Sachen aus dem Auto geholt hatten, mussten wir von dem Wagen Abschied nehmen, der uns sehr gefallen hat. Es war wirklich groß genug für zwei Leute mit Koffern, hatte einen Tempomat für die oftmals langen, geraden Strecken auf dem Highway und brachte uns 1700 Meilen durch elf Bundesstaaten. Nach einer kurzen Fahrt mit dem kleinen Zug, der die Terminals miteinander verbindet, sind wir am Hauptterminal des Flughafens angekommen. Als wir ein kurzes Mittagessen bei der California Pizza Kitchen fertig hatten, machten wir uns auf die Suche nach dem Bereich, wo die Hotel-Shuttles losfahren. Da es dort dafür keine Telefone gab, stellten wir uns einfach vor der Tür an die Straße und sahen, dass die Busse alle zwanzig Minuten fahren. Nach kurzer Wartezeit kam unserer auch, und wir gaben dem Busfahrer durch Handzeichen zu verstehen, dass wir auf ihn warteten. Nach fünf Minuten Fahrt kamen wir dann im letzten Hotel unseres Urlaubs an. Da es schon spät am Nachmittag war, hatten wir beschlossen, noch ein wenig am Pool zu liegen und die letzten Sonnenstrahlen des Urlaubs zu genießen, bevor es schon ziemlich früh ins Bett ging.

Sagrass Mills in Miami

Das letzte mal Shoppen …

Airport Redroof Plus in Miami

Unser letztes Hotel: Airport Redroof Plus

 

 

 

 

 

 

 

 

Goodbye America, hello Hamburg

Am Abflugtag mussten wir früh aufstehen, denn wir sollten schon gegen acht Uhr morgens am Flughafen sein. Vorher konnten wir aber noch ein kurzes Frühstück im Hotel genießen. Da der Shuttle-Bus nur alle halbe Stunde fährt, nahmen wir schon den Bus um halb acht und waren somit pünktlich am Flughafen. Das Einchecken erfolgt in Miami an Automaten, wo man seine E-Ticket-Nummer einfach eingibt und dann alle Daten auf dem Bildschirm erscheinen. Falls man doch Hilfe benötigt, stehen aber auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Verfügung. Nachdem wir das Gepäck abgegeben und beide Bordkarten hatten, liefen wir durch die Sicherheitskontrolle und begaben uns in Richtung Gate.

Auf dem Rückflug hatten wir wieder bei United Airlines Sitzplätze in der Economy Plus Class. Da sehr viele Plätze in der Klasse frei blieben, hatte jeder von uns am Ende eine ganze Reihe für sich, sodass wir uns nach dem Essen dort zum Schlafen gut hinlegen konnten. Nach einem problemlosen Flug gab es eine Stunde vor der Ankunft in Hamburg noch ein kleines Frühstück.

Ein wirklich toller Urlaub war tatsächlich schon zu Ende. Wir hatten eine schöne Zeit, fuhren ingesamt 1700 Meilen und konnten uns auf der Route viele sehenswerte Orte anschauen. Die Tour ist wirklich empfehlenswert, denn man hat alles, was man für einen idealen Urlaub braucht: große Städte, kleine Orte der Südstaaten, tolle Strände – und natürlich viele Möglichkeiten zum Shoppen …

Lisa Rehder und Nina Kahl im Auto

Goodbye America!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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30.September 2016  Rubrik: Aktuellste Beiträge, USA  Autor:


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