48 Stunden in … Chicago: Art of Living.

Auf dem Weg nach Chicago

48 Stunden in … Chicago: Art of Living. Die CANUSA-Entdecker sind zurück mit Eindrücken, aufregenden Fotos und Geheimtipps.

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Anreise:

Am Freitag ging es bereits um sieben Uhr von München los, mit Air France nach Paris. Am Münchner Flughafen haben wir uns noch ein leckeres Weißwurst-Frühstück gegönnt, um uns zu stärken.

In Paris angekommen, hatten wir nur wenig Zeit, um in den Flieger nach Chicago umzusteigen. Der Weg bis zum anderen Terminal hat etwa eine Stunde in Anspruch genommen, weil der Flughafen sehr groß ist. Wir haben es gerade noch beim Final Call zum Gate geschafft und konnten dann aber gemütlich in Richtung Chicago starten.

Tag 1:

Am O’Hare International Airport haben wir die Metro genommen, die uns in 50 Minuten für nur etwas mehr als zwei Dollar in die Stadt brachte. Von dort aus brauchten wir eine Viertelstunde zu Fuß bis zum Hotel. Wir haben gleich eingecheckt und waren von unserem Zimmer begeistert. Zwei saubequeme Betten, zwei Flatscreens mit Cable TV – das Zimmer war komplett neu renoviert und war wirklich sehr bequem. Und dazu gab es noch eine super Aussicht auf den Lake Michigan.

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Am Nachmittag haben wir Bill von der Stadt Chicago getroffen, der uns viele Gratistickets und haufenweise Infos zur Stadt gegeben hat. Wir waren erst einmal überfordert und wussten schon, dass wir das niemals in zwei Tagen schaffen würden. Wir haben uns dann entschlossen, gar nicht viel zu planen, sondern sind einfach zu Fuß drauflosgegangen. Es ging durch den Millennium Park, wo wir erst mal unsere Füße in einem kleinen Bach abgekühlt haben – es waren knapp 32 Grad im Schatten. Auf der Bühne am Jay Pritzker Pavilion spielte eine Jazz-Band, und wir haben uns einfach mal ein paar Minuten auf den Rasen gelegt und die Stimmung genossen. Dazu der traumhafte Blick auf die Skyline.

Dann ging es weiter zum John Hancock Tower, für den wir Tickets bekommen hatten und von dem aus man eine 360-Grad-Sicht auf die ganze Stadt hat. Danach liefen wir gleich weiter Richtung Willis Tower, für den wir auch Tickets hatten. Hier genossen wir die Sicht auf die Chicago Skyline bei Nacht – und probierten „The Ledge“ aus. Das sind mehrere Glaskästen, die außerhalb des Gebäudes in schwindelerregender Höhe angebracht sind. Man hat also nur Glas unter den Füßen und kann direkt 300 Meter nach unten sehen. Sehr aufregend das Ganze! Am Ende des Tages stellten wir fest, dass wir fast acht Kilometer zu Fuß gelaufen sind. Und müde waren wir auch … Im Hotel gab es noch ein leckeres Goose-Island-Bier und dann nur noch eines: das Bett!

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Tag 2:

Wir haben uns um zehn Uhr mit einer netten Dame getroffen, die uns durch den Millennium Park geführt und einige interessante Dinge dazu erzählt hat. Der Park ist zum Beispiel komplett untertunnelt, unter anderem gibt es einen Parkplatz und eine Eisenbahnlinie im „Keller“.

Danach wartete auch schon die nächste Tour auf uns: Eine Architektur-Bootsfahrt, bei der wir uns die Wolkenkratzer der Stadt vom Fluss aus ansehen konnten und einige interessante Dinge über die Baustile Chicagos erfahren haben. Das war auch die ideale Gelegenheit, um super Fotos zu schießen. Nach der Hitze, die die ganze Reise echt anstrengend machte, kam dann am Nachmittag eine Abkühlung und es regnete ein bisschen. Gut, dass wir schon die wichtigsten Bilder gemacht hatten. Der Regen war dann auch die ideale Gelegenheit, sich mal kurz im Hotel auszuruhen.

Abends ging es dann zu unserem absoluten Highlight: zur „Blue Man Group“. Wir sind mit der Metro in ein schönes Stadtviertel namens Belmont gefahren, wo es auch nette Bars und Restaurants gibt. In einem Thai-Restaurant gab es noch eine kleine Stärkung und dann ging es auch schon zur Vorstellung. Die Show war der absolute Hammer! Jede Menge Situationskomik kombiniert mit beeindruckenden Trommeleinlagen. Und Patrick wurde sogar als „“ ein Teil der Show. Er durfte sich, in einem weißen Kittel gekleidet, von den blauen Männern lackieren lassen … Leider war es nicht erlaubt, Fotos oder Videos zu machen, aber die Erinnerung bleibt uns erhalten. Auf jeden Fall empfehlenswert!

Tag 3:

Wir haben uns noch einmal ein leckeres amerikanisches Frühstück mit Pancakes und Bacon gegönnt, welches auch von CANUSA gesponsert wurde …

Den Vormittag hatten wir noch Zeit, um etwas anzuschauen, darum entschieden wir uns für die Lakefront, die wir noch gar nicht gesehen hatten. Nur zehn Minuten vom Hotel entfernt, hat man hier eine tolle Aussicht über den Lake Michigan und auf die gesamte Skyline. Hier sind auch die vielen Museen, das Aquarium und das Planetarium, für die uns aber leider keine Zeit mehr blieb, denn dann mussten wir auch schon los in Richtung Flughafen. Wir hätten noch so viel anschauen können, doch 48 Stunden reichen nur, um einen groben Überblick über die Stadt zu bekommen. Wir haben aber auf jeden Fall Lust auf mehr bekommen und wollen irgendwann wieder zurück in „The Windy City“ – Chicago.

Danke CANUSA für diese interessanten, schönen, anstrengenden und erlebnisreichen 48 Stunden in Chicago!


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8.September 2011  Rubrik: Aktuellste Beiträge, USA  Autor:


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